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EU-Kommission, Verfahren

EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen TikTok. Unter einem neuen EU-Gesetz geht die Behörde gegen die ...

Gegen die Online-Plattform TikTok wird von seiten der EU-Kommission ein Verfahren eröffnet. - Foto: Kiichiro Sato/AP/dpa
Gegen die Online-Plattform TikTok wird von seiten der EU-Kommission ein Verfahren eröffnet. - Foto: Kiichiro Sato/AP/dpa

Nach Elon Musks Plattform X nimmt die EU-Kommission jetzt TikTok ins Visier.

dpa.de, 19.02.24 12:57 Uhr
Beim Kurznachrichtendienst Bluesky, eine Alternative zum Twitter-Nachfolger X, können sich nun alle Interessenten anmelden. - Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa
Beim Kurznachrichtendienst Bluesky, eine Alternative zum Twitter-Nachfolger X, können sich nun alle Interessenten anmelden. - Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa
Nach dem Plan von 2018 konnte Elon Musk in zwölf Schritten Aktienoptionen mit einem maximalen Wert von damals bis zu 55,8 Milliarden Dollar bekommen, wenn Börsenwert und Geschäftszahlen von Tesla mit bestimmten Mindestwerten wachsen. - Foto: Kirsty Wigglesworth/AP Pool/AP
Nach dem Plan von 2018 konnte Elon Musk in zwölf Schritten Aktienoptionen mit einem maximalen Wert von damals bis zu 55,8 Milliarden Dollar bekommen, wenn Börsenwert und Geschäftszahlen von Tesla mit bestimmten Mindestwerten wachsen. - Foto: Kirsty Wigglesworth/AP Pool/AP
Elon Musks Neuralink hat im Mai die Erlaubnis bekommen, das flache und runde Implantat in einer klinischen Studie Menschen einzusetzen. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Elon Musks Neuralink hat im Mai die Erlaubnis bekommen, das flache und runde Implantat in einer klinischen Studie Menschen einzusetzen. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Tesla will vom 12. Februar an die Produktion wieder voll aufnehmen. - Foto: Patrick Pleul/dpa
Tesla will vom 12. Februar an die Produktion wieder voll aufnehmen. - Foto: Patrick Pleul/dpa
Chinesische Autohersteller sind nach Einschätzung von Tesla-Chef Elon Musk so stark, dass der Großteil der Branche ohne Handelsbarrieren keine Chance gegen sie hätte. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Chinesische Autohersteller sind nach Einschätzung von Tesla-Chef Elon Musk so stark, dass der Großteil der Branche ohne Handelsbarrieren keine Chance gegen sie hätte. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Chinesische Autohersteller sind nach Einschätzung von Tesla-Chef Elon Musk so stark, dass der Großteil der Branche ohne Handelsbarrieren keine Chance gegen sie hätte. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Chinesische Autohersteller sind nach Einschätzung von Tesla-Chef Elon Musk so stark, dass der Großteil der Branche ohne Handelsbarrieren keine Chance gegen sie hätte. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Ein X-Schild steht auf dem Hauptsitz des Unternehmens in der Innenstadt von San Francisco. - Foto: Noah Berger/AP/dpa
Ein "X"-Schild steht auf dem Hauptsitz des Unternehmens in der Innenstadt von San Francisco. - Foto: Noah Berger/AP/dpa
Die neue App Threads des Facebook-Konzerns Meta ist mittlerweile auch in der EU verfügbar. - Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Die neue App Threads des Facebook-Konzerns Meta ist mittlerweile auch in der EU verfügbar. - Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Elon Musk kaufte Twitter im Oktober 2022 und benannte die Plattform inzwischen in X um. - Foto: Michel Euler/AP/dpa
Elon Musk kaufte Twitter im Oktober 2022 und benannte die Plattform inzwischen in X um. - Foto: Michel Euler/AP/dpa