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LG 32U990A-S: 6K-Monitor für 600 Euro fordert Apple heraus

Veröffentlicht: 11.07.2026 um 09:22 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Hersteller wie LG, Logitech und Baseus bieten preiswerte Mac-kompatible Alternativen zu teurem Apple-Zubehör. Ein Überblick über aktuelle Produkte und Preise.

LG, Logitech & Co.: Günstige Alternativen zu Apple-Zubehör im Test
Moderner Schreibtisch mit großem Monitor, mechanischer Tastatur und ergonomischer Maus als Drittanbieter-Zubehör für Mac. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Hersteller wie LG, Logitech und Baseus drängen mit hochwertigen Produkten und aggressiven Preisen in die Nische – und bieten echte Alternativen zu Apples oft teuren Eigenentwicklungen.

6K-Display für 600 Euro: LG fordert Apple heraus

Am 10. Juli 2026 sorgte eine Preissenkung für Aufsehen: Der LG 32U990A-S, ein 32-Zoll-6K-Monitor, kostet nun nur noch rund 600 Euro. Damit unterbietet das Gerät den Apple Studio Display deutlich – und bietet mit Thunderbolt 5, HDMI 2.1 und DisplayPort 2.1 eine modernere Anschlussvielfalt.

Doch LG ist nicht allein. Auch BenQ hat sich im Kreativsegment positioniert. Der BenQ PD2732U, ein 27-Zoll-4K-IPS-Monitor mit Thunderbolt 4 und 90 Watt Ladeleistung, erhielt Anfang Juli hervorragende Kritiken. Ebenfalls im Rennen: der BenQ MA270UP, der speziell auf die Farbdarstellung von macOS abgestimmt ist.

Maus und Tastatur: Ergonomie statt Apple-Design

Apples Magic Mouse und Magic Keyboard stehen seit Jahren in der Kritik – vor allem wegen mangelnder Ergonomie. Am 10. Juli empfahlen Hardware-Analysten daher die Logitech MX Master 4 und das mechanische Keyboard Keychron Q6 Max als überlegene Alternativen. Besonders die Platzierung des Ladeports bei der Magic Mouse sorgt weiterhin für Spott.

Für Sparfüchse gab es ebenfalls gute Nachrichten: Satechi senkte den Preis seiner Slim-EX1-Tastatur auf rund 40 Euro, das größere EX3-Modell kostet etwa 56 Euro. Im mechanischen Segment launchte Akko in China die Linx 68 – ein flaches Keyboard mit 2,79-Zoll-Farbdisplay und CNC-Aluminiumgehäuse für rund 100 Euro.

Docking-Stationen: Mehr Anschlüsse, weniger Geld

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Der LG 32U990A-S kostet nur noch rund 600 Euro – und bietet 6K-Auflösung, Thunderbolt 5 und HDMI 2.1. Damit unterbietet er den Apple Studio Display um mehr als die Hälfte. Welche weiteren Alternativen sich lohnen, zeigt dieser Report. Jetzt kostenlosen Report anfordern

Wer mehrere Geräte gleichzeitig nutzt, braucht eine gute Docking-Station. Die Baseus Spacemate RD1 Pro – erstmals auf der CES 2026 gezeigt – ist seit Juli für rund 200 Euro erhältlich. Sie bietet 15 Anschlüsse, duale 4K-Ausgabe bei 60 Hz, 100 Watt USB-C-Ladung und einen integrierten Qi2-Lader mit 25 Watt.

Auch Ugreen mischt mit. Dessen 6-in-1-Dock für das Steam Deck – kompatibel mit MacBooks – fiel am 9. Juli auf etwa 32 Euro. Es unterstützt 4K bei 120 Hz über HDMI 2.1 und liefert ebenfalls 100 Watt. Zudem brachte Ugreen ein Viererpack Bluetooth-Tracker für rund 28 Euro auf den Markt, die mit Apples „Wo ist?“-Netzwerk kompatibel sind – eine günstige Alternative zum AirTag.

Retro-Charme und clevere Helfer

Für den M4 Mac Mini gibt es jetzt ein besonderes Accessoire: Spigen veröffentlichte am 10. Juli ein Retro-Gehäuse im Stil des iMac G3. Die Hülle kostet rund 28 Euro und enthält einen Staubfilter – eine Hommage an die Apple-Designikone der späten 90er.

Auch die Software-Seite bleibt nicht außen vor. Die App WhatCable analysiert die Leistungsfähigkeit von USB- und Thunderbolt-Kabeln – etwa Ladegeschwindigkeit und Datenrate. Ein nützliches Tool für alle, die den Überblick über ihre Kabel-Sammlung behalten wollen.

Schnellladen und günstige Notebooks

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Die Magic Mouse ist unergonomisch, das Magic Keyboard flach – und beides teuer. Für rund 100 Euro erhalten Sie mit Logitech MX Master 4 und Keychron Q6 Max eine deutlich bessere Ausstattung. Alle Empfehlungen auf einen Blick. Ergonomie-Guide jetzt sichern

Im Ladegerät-Segment überzeugt Anker mit dem Nano-45W-Charger für rund 26 Euro. Damit lässt sich ein iPhone 17 Pro in etwa 20 Minuten auf 50 Prozent laden. Apples eigener 35W-Doppel-USB-C-Adapter fiel am 9. Juli bei großen Händlern vorübergehend auf unter 40 Euro.

Und noch ein Preis-Tipp: Das MacBook Neo – ein Einsteiger-Notebook mit A18-Pro-Chip und 8 GB RAM – ist für rund 600 Euro zu haben. Es richtet sich an Studenten und preisbewusste Nutzer, die auf Extras wie Touch ID verzichten können.

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