iPhone-Finanzierung: Apple sperrt Geräte bei T-Mobile und Verizon
Veröffentlicht: 16.07.2026 um 13:58 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Ab sofort sind finanzierte Geräte bei T-Mobile und Verizon bis zur vollständigen Bezahlung an den jeweiligen Netzbetreiber gebunden – eine beliebte Umgehungsmöglichkeit wurde gestrichen.
Strengere Regeln für Finanzierungskäufe
Apple hat Anfang Juli 2026 eine weit verbreitete Lücke geschlossen: Bislang konnten Kunden trotz Ratenzahlung über ihren Mobilfunkanbieter ein entsperrtes Gerät erhalten. Das ist nun vorbei. Wer ein iPhone über einen Ratenplan bei T-Mobile oder Verizon erwirbt, erhält ein netzgebundenes Gerät – freigeschaltet wird es erst nach vollständiger Tilgung.
Damit gelten für die beiden Anbieter nun dieselben Bedingungen wie für AT&T. Die Einschränkung betrifft ausschließlich carrierbasierte Ratenpläne. Wer sein Gerät bar bezahlt oder über die Apple Card in Raten abzahlt, bekommt weiterhin ein entsperrtes Modell.
China-Geschäft brummt trotz schrumpfendem Markt
Während der chinesische Smartphone-Markt insgesamt um 4,3 Prozent auf rund 66 Millionen Geräte schrumpfte, konnte Apple im zweiten Quartal 2026 ordentlich zulegen: Die Auslieferungen stiegen um 24,4 Prozent im Jahresvergleich. Der Marktanteil kletterte auf 18,1 Prozent. Branchenbeobachter führen diesen Erfolg auf die stabile Preisstrategie der iPhone-17-Serie zurück.
Die Haltbarkeit der aktuellen Flaggschiffe scheint ebenfalls zu stimmen. Beim iPhone 17 Pro Max lag die Akkukapazität nach zehn Monaten und rund 351 Ladezyklen noch bei 94 Prozent. Der A19-Pro-Chip zeigt im Single-Core-Benchmark eine um etwa 5,5 Prozent höhere Leistung als die Standardvariante – verbesserte Kühlsysteme und ein größerer Cache machen's möglich.
Egal ob iPhone 17 oder ältere Modelle – wer sein Gerät wirklich beherrschen will, muss die Fachsprache von Apple verstehen. Dieses kostenlose Lexikon erklärt Ihnen die 53 wichtigsten Begriffe wie AirDrop oder iOS einfach und verständlich. In 10 Minuten die Apple-Sprache verstehen
iOS 27: Public Beta startet – nicht alle Features für jedes Modell
Seit dem 14. Juli 2026 können Tester die erste öffentliche Beta von iOS 27 ausprobieren. Das Update bringt eine überarbeitete Siri und erweiterte „Apple Intelligence"-Funktionen. Kompatibel ist das System mit Modellen vom iPhone 11 bis zum iPhone 17. Doch Vorsicht: Bestimmte KI-Features wie anpassbare Siri-Stimmen und verbesserte Diktierfunktionen bleiben den Pro-Modellen (iPhone 17 Pro, Pro Max und 17 Air) vorbehalten.
Erste Tester berichten von einer bemerkenswert stabilen Beta. Die finale Version wird für September 2026 erwartet – pünktlich zum üblichen Hardware-Refresh.
Neue Software-Updates bringen oft versteckte Änderungen an den Privatsphäre-Einstellungen mit sich, die man kennen sollte. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Ratgeber von Apple-Experte Detlef Meyer, wie Sie iOS-Updates sicher installieren und Ihre Daten optimal schützen. Kostenlosen Sicherheits-Ratgeber für iOS-Updates herunterladen
Ausblick: iPhone 18 mit 2-Nanometer-Chip
Interne Dokumente und Leaks deuten auf einen großen Sprung im Herbst 2026 hin. Das iPhone 18 Pro und Pro Max sollen den A20 Pro erhalten – gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Die Prognosen versprechen 15 Prozent mehr Leistung und 30 Prozent höhere Effizienz im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Weitere Gerüchte für das Spitzenmodell:
- Display: Verkleinerte Dynamic Island und Face-ID unter dem Display
- Kamera: Variable Blende und dreifacher 48-Megapixel-Sensor
- Akku: Bis zu 5.500 mAh Kapazität plus Dampfkammerkühlung
- Preis: Plus 100 bis 200 Euro für die Pro-Modelle
- Falt-Handy: Ein „iPhone Ultra" oder Foldable für 1.999 bis 2.500 Euro wird weiterhin spekuliert
Während die Pro-Modelle im Herbst 2025 erwartet werden, könnten die Standard-iPhone-18-Modelle erst Anfang 2027 kommen. Offiziell bestätigt hat Apple bislang nichts.
Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.
