Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez reiste extra über Belarus und Russland in die besetzte Südukraine, um mit den Menschen vor Ort direkt zu sprechen. - Foto: Uncredited/Office of the Ombudsman of Ukraine/AP/dpa
Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez reiste extra über Belarus und Russland in die besetzte Südukraine, um mit den Menschen vor Ort direkt zu sprechen. - Foto: Uncredited/Office of the Ombudsman of Ukraine/AP/dpa
Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez reiste extra über Belarus und Russland in die besetzte Südukraine, um mit den Menschen vor Ort direkt zu sprechen. - Foto: Uncredited/Office of the Ombudsman of Ukraine/AP/dpa
Für die Dauer einer humanitären Operation soll eine Feuerpause gelten. (Archivbild) - Foto: Ukrainian 34th Separate Marine B/Ukrainian 34th Separate Marine Brigade Borysfen/AP/dpa
In der Stadt Oleschky soll es bald eine lokale Waffenruhe geben. (Archivbild) - Foto: Ukrainian 34th Separate Marine B/Ukrainian 34th Separate Marine Brigade Borysfen/dpa
Die seit Monaten abgeriegelte Kleinstadt Oleschky liegt auf russischem Besatzungsgebiet im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. (Archivbild) - Foto: Ukrainian 34th Separate Marine B/Ukrainian 34th Separate Marine Brigade Borysfen/AP/dpa
Die seit Monaten abgeriegelte Kleinstadt Oleschky liegt auf russischem Besatzungsgebiet im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. (Archivbild) - Foto: Ukrainian 34th Separate Marine B/Ukrainian 34th Separate Marine Brigade Borysfen/AP/dpa
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nicht mehr an die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe für Energieinfrastruktur halten und wieder russische Ölraffinerien angreifen. - Foto: Jordan Pettitt/PA Wire/dpa