Suchbegriff: Wärmebildkamera in Rubrik News

Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Müllbrand

Alpen - Einsatzstichwort: B1

presseportal.de, 03.11.26 06:13 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Ausgelöste BMA

Alpen - Einsatzstichwort: BMA3

presseportal.de, 30.10.26 07:35 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW-EN: Flammen schlagen aus Fenster - Brandeinsatz für ...

Herdecke - Die Feuerwehr Herdecke wurde am Freitagabend um 18:04 in die Straße Rostesiepen mit dem Stichwort "F2 Brand im Gebäude" alarmiert. Eine zusätzliche Information der Leitstelle sagte aus, dass bereits Flammen aus dem Fenster schlagen sollten. Umgehend machten sich Einsatzkräfte auf dem Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort waren nach 5 Minuten bei Eintreffen keine Flammen mehr zu sehen, jedoch eine im Außenbereich liegende Propangasflasche, die im Bereich des Ventils beschädigt und thermisch aufbereitet war. Der Bewohner wurde vom Einsatzführungsdienst aus der verrauchten Wohnung geführt. Direkt wurde ein Trupp unter Atemschutz eingesetzt, um die leicht verrauchte Wohneinheit im zweiten Obergeschoss mit einer Wärmebildkamera zu kontrollieren. Im Außenbereich kühlte ein Trupp die heiße Propangasflasche und umliegendes angebranntes Gestrüpp. Die Bewohner hatten zuvor schon einen Gartenschlauch zur Kühlung vorgenommen. Der 65- jährige Bewohner wurde der Notärztin und dem Rettungsdienst zugeführt. Nach der Erkundung des Einsatzleiters stellte sich folgendes heraus: In der Wohnung ist an einer Propanheizung offenbar die Gasflasche in Brand geraten. Der 65-jährige Bewohner bemerkte dies und griff die brennende Flasche und trug sie zu einem Fenster. Dabei verletzte sich der Mann schwer und wurde mit schweren Verbrennungen an Hand und Arm in ein Dortmunder Spezialkrankenhaus von Notarzt und Rettungswagen transportiert. Propanheizungen in geschlossen Räumen zu betreiben ist auch im Hinblick der gefährlichen CO Abgase lebensgefährlich. In dem Treppenraum sowie in der Wohnung des 2. Obergeschoss waren verrußte Stellen an der Wand erkennbar, welche unter der Flammeneinwirkung der brennenden Propangasflasche heiß geworden waren. Die Stellen wurden sorgsam mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Zur Entrauchung wurde ein Lüfter eingesetzt. Bei Entstehungsbränden, Bränden und Notlagen wählen Sie immer und unverzüglich den Notruf via 112 und alarmieren Sie die Feuerwehr.

presseportal.de, 24.10.26 12:45 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Horn-Bad Meinberg: Gartenhütte steht in Vollbrand

Horn-Bad Meinberg - Am Dienstag, den 13. Oktober, wurde die Freiwillige Feuerwehr Horn- Bad Meinberg um 17:42 Uhr mit dem Stichwort "Feuer 2" in den Ortsteil Holzhausen-Externsteine alarmiert. Aufgrund der sichtbaren Rauchentwicklung wurde bereits auf der Anfahrt ein Tanklöschfahrzeug nachgefordert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Gartenhütte mit den Maßen von ca. 8x10m bereits in Vollbrand. Teilweise hatte das Feuer auch auf einen in unmittelbarer Nähe stehenden Lebensbaum sowie auf Tannen übergegriffen. In der Hütte gelagerte Kraftstoffkanister explodierten aufgrund der Hitzeeinwirkung. Da sich die Gartenhütte weiter entfernt von einer öffentlichen Straße befand, gestaltete sich die Zuwegung zum Brandobjekt sowie die Löschwasserversorgung als schwierig. Daraufhin erfolgte eine Stichworterhöhung auf "Feuer 3" und weitere Kräfte wurden nachalarmiert. Ebenso wurde ein Rettungswagen zum Eigenschutz zur Einsatzstelle entsandt. Über ein Nachbargrundstück wurde die Brandbekämpfung mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Das mittlerweile eingetroffene Tanklöschfahrzeug stellte die Wasserversorgung sicher. Die Löschmaßnahmen zeigten rasch Wirkung und eine weitere Brandausbreitung konnte verhindert werden. Durch weitere Trupps unter Atemschutz wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Brandgut auseinandergezogen. Mit der Wärmebildkamera wurden Glutnester ausfindig gemacht und abgelöscht. Diese Maßnahmen zogen sich bis ca. 18:45 Uhr. Nach abschließender Kontrolle konnte die Einsatzstelle an die ebenfalls vor Ort befindliche Polizei übergeben werden. Diese beschlagnahmte die Brandstelle zur Ermittlung einer möglichen Brandursache. Der Einsatz konnte seitens der Feuerwehr mit Reinigung der Gerätschaften und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft gegen 21:00 Uhr abgeschlossen werden. Zu Brandursache und Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

presseportal.de, 14.10.26 08:58 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Ausgelöste BMA

Alpen - Einsatzstichwort: BMA3

presseportal.de, 13.10.26 12:08 Uhr
Feuerwehr, Unfall

FW-WRN: Umfangreiche Suchmaßnahmen an der Lippe - keine ...

Werne - Nach einem Notruf wegen einer mutmaßlich in die Lippe gestürzten Frau wurden am Samstagabend, den 10. Oktober 2026, um 18:35 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Werne sowie zahlreiche überörtliche Einsatzkräfte aus Hamm und Bergkamen nach Werne zur Lippe alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich laut dem Meldenden am Werthweg direkt an der Lippe in Werne Stockum. Eine Frau soll ihrem Hund hinterher in die Lippe gesprungen, sofort untergegangen und abgetrieben sein. Initial waren der Löschzug 3 aus Stockum, der Löschzug 1 aus der Innenstadt sowie der Leiter der Feuerwehr alarmiert. Als erste Maßnahme wurde das Feuerwehrboot, welches in Stockum stationiert ist, unter der Autobahnbrücke in die Lippe gelassen mit dem Einsatzauftrag, die Lippe flussabwärts zu befahren und nach der vermeintlich vermissten Frau und dem Hund zu suchen. Parallel dazu wurden die direkten Uferbereiche abgesucht. Weitere Kräfte vom Löschzug 1 positionierten sich strategisch im Bereich der Fußgängerbrücke "Am Fischerhof" sowie an der Lippebrücke zwischen Werne und Rünthe, um ebenfalls zu suchen. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehrkräfte aus Rünthe suchten auf Bergkamener Gebiet auf der Lippe. Der alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen flog die Lippe bzw. die Seitenarme mehrmals ohne Erkenntnisse ab. Die aus Hamm alarmierten Taucher wurden aufgrund des zu großen möglichen Einsatzgebietes im Wasser vorerst nicht eingesetzt und verblieben in Bereitstellung. Die Suche wurde von einem Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera unterstützt, jedoch blieb auch dies ohne Erkenntnisse. Im späteren Einsatzverlauf verfestigten sich die Zweifel an der Aussage des 24-jährigen Zeugen. Die Feuerwehr Werne arbeitete dabei mit weiteren Kräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, des Technischen Hilfswerks (THW) vom Ortsverband Kamen-Bergkamen und der Polizei zusammen. Im weiteren Verlauf wurden die Einsatzkräfte reduziert und es kam ein mit Sonar ausgestattetes Boot des THW zum Einsatz. Im Einsatzverlauf wurden damit die Uferbereiche und der Flussabschnitt systematisch abgesucht jedoch ohne Erkenntnisse. Trotz des erheblichen Kräfte- und Mitteleinsatzes konnte keine Person im Wasser gefunden werden. Am Einsatz beteiligt waren die Polizei, die Feuerwehr Hamm mit den Feuerwehrtauchern, der Rettungsdienst aus Hamm und Werne, Notärzte aus Werne, Hamm und vom Christoph 8 aus Lünen, die Feuerwehren aus Werne und Bergkamen sowie das THW vom Ortsverband Kamen-Bergkamen. Die Freiwillige Feuerwehr Werne bedankt sich bei allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit. Die Suchmaßnahmen wurden am Samstagabend um 22:16 Uhr ohne Auffinden einer vermissten Person beendet.

presseportal.de, 11.10.26 16:11 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Niederkrüchten: Feuerwehr löscht Dachstuhlbrand in ...

Niederkrüchten - Am Sonntagmorgen, 4. Oktober 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Niederkrüchten um 6:43 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Friedensstraße in Niederkrüchten alarmiert. Vor Ort bestätigte sich ein Brand im Dachbereich einer Doppelhaushälfte, der auf Teile der angrenzenden Haushälfte übergegriffen hatte. Alle drei Löschzüge der Feuerwehr waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand von außen und innen. Über eine Drehleiter wurde die Dachhaut geöffnet, um die betroffenen Bereiche zugänglich zu machen. Gleichzeitig gingen Atemschutztrupps in die Gebäude vor und löschten den Brand sowie weitere Glutnester ab. Für den hohen Bedarf an Atemschutzgeräten wurde der Gerätewagen Atemschutz des Kreises Viersen eingesetzt. Auf dem Fahrzeug wird eine zentrale Atemschutzreserve des Kreises vorgehalten. Da während des Einsatzes alle drei Löschzüge der Feuerwehr Niederkrüchten gebunden waren, übernahm der Löschzug Amern der Feuerwehr Schwalmtal vorübergehend den Grundschutz für die Gemeinde Niederkrüchten. Die Einsatzkräfte hielten sich dafür am Feuerwehrgerätehaus Niederkrüchten bereit. Im weiteren Einsatzverlauf lösten Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes der Ortsvereine Viersen und Nettetal den Rettungswagen des Kreises Viersen an der Einsatzstelle ab. Nach den Löscharbeiten öffnete die Feuerwehr weitere Bereiche des Daches und kontrollierte diese mit einer Wärmebildkamera. Die Einsatzmaßnahmen waren gegen 10:15 Uhr beendet. Gegen 13 Uhr kontrollierte die Feuerwehr gemeinsam mit der Kriminalpolizei nochmals die Gebäude. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Beide Haushälften sind derzeit nicht bewohnbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind anderweitig untergekommen. Die Brandursache ist ungeklärt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt.

presseportal.de, 04.10.26 15:21 Uhr
Feuerwehr, Brand

KFV-CW: Brand in Reha-Klinik Mehr als 200 Patienten in Dobel ...

Calw - Kreis Calw/Dobel. Jäh zerrissen Martinshörner am späten Freitagabend 2. Oktober die idyllische Ruhe im Kurort Dobel. Aufgrund eines Brandes in der Reha-Klinik, dem SRH Gesundheitszentrum, wurde die Feuerwehr durch die hauseigene Brandmeldeanlage um 23:15 Uhr alarmiert. "Auf der Anfahrt bestätigte uns eine sichtbare Rauchentwicklung das Brandereignis", spiegelte Dobels Feuerwehr-Kommandant und Einsatzleiter Sven Schatz wider. Neben den ortseigenen 30 Brandschutzkräften, die mit drei Fahrzeugen anrückten, kam außerdem eine neunköpfige Mannschaft der Feuerwehr Bad Herrenalb mit zwei Fahrzeugen, darunter die Drehleiter. Auch der Kreisbrandmeister vom Dienst André Weiss wurde alarmiert und unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Zudem machte sich Bürgermeister Christoph Schaak ein Bild vom Geschehen, um Maßnahmen zu unterstützen. Mitarbeiter der Fachklinik für Orthopädie und Onkologie hatten bereits mit der Evakuierung der 267 Patienten begonnen, was einen sogenannten Massenanfall von Verletzten/Versorgungsbedürftigen ManV darstellt und die Alarmierung von Leitendem Notarzt sowie Organisationsleitung der Rettungsdienste mit den Modulen Transport und Behandlung nach sich zog. Unterdessen waren fünf Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz für den Löschangriff zum Brandherd unmittelbar hinter der Stationstüre im ersten Obergeschoss vorgedrungen. "Dort trafen sie einen im Rollstuhl sitzenden Patienten an, der zusammen mit einer Pflegekraft bereits mit Löscharbeiten begonnen hatte", zollte Einsatzleiter Schatz dem beherzten Eingreifen Respekt. In Verbindung mit Wärmebildkamera bekämpfte die Feuerwehr den Brand und musste dafür auch die Decke öffnen. Zudem wurden alle 40 Zimmer einzeln auf Räumung geprüft. "Die Station bleibt vorläufig geschlossen", verwies der Kommandant auf den beißenden Rauchgeruch in diesem Bereich, der eine Nutzung verwehrt. Die Brandursache ist bislang unbekannt und wird von der Polizei ermittelt. Sie war mit vier Streifen und acht Beamten vor Ort. Nachdem der Brand gelöscht war, wurden die Reha-Patienten zurück ins Foyer gelenkt und von den Rettungs- und Sanitätsdiensten, die mit 21 hauptamtlichen sowie 33 ehrenamtlichen Kräften und 23 Fahrzeugen anwesend waren, erfasst und untersucht. "Uns lag eine hochaktuelle Liste mit Patientennamen vor, die den Ablauf deutlich erleichterte", würdigte der Einsatzleiter die Gegebenheiten in der Klinik. Vier Betroffene wurden zur Beobachtung der Rauchgasintoxikation in Krankenhäuser gefahren. 32 weitere Personen wurden mit dem Omnibus der Berufsfeuerwehr Pforzheim in die Häuser der SRH nach Bad Herrenalb und Waldbronn verlegt. "Alle anderen wurden schrittweise von der Feuerwehr in die Zimmer zurückgebracht, um sicherzustellen, dass keine Beeinträchtigungen vorliegen", stellte Schatz fest. Insgesamt war es ein sehr Kräfte zehrender Einsatz, der um 6:30 Uhr sein Ende fand, so der Kommandant. "Die Zusammenarbeit mit allen Einsatzkräften und der Klinik hat gut funktioniert und es hat sich gezeigt, dass sich die jährliche Übung in der Klinik auszahlt", unterstrich Einsatzleiter Sven Schatz.

presseportal.de, 03.10.26 12:32 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Alpen: Brandmeldeanlage löste aus

Alpen - Einsatzstichwort: BMA3

presseportal.de, 26.09.26 07:10 Uhr
Feuerwehr, Brand

FW Bad Oeynhausen: Keine Verletzen bei Feuer im Mehrfamilienhaus ...

Bad Oeynhausen - Am 23.09.26 wurde die Feuerwehr der Stadt Bad Oeynhausen um 14:48 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in den Ortsteil Rehme alarmiert. Dachdecker hatten eine Rauchentwicklung an einem Flachdach eines dreistöckigen Hauses gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Des Weiteren wurde festgestellt, dass sich an den unmittelbar darunter liegenden Jalousien Bitumenspuren zeigten. Personen befanden sich keine mehr im gefährdeten Bereich. Im Rahmen der Erkundung wurde festgestellt, dass sich Dämmstoff unterhalb der oberen Dachhaut entzündet hatte. Dieses hatte in der Folge dazu geführt, dass sich auf der Dachhaut befindliches Bitumen verflüssigt hatte und hinter der Klinkerfassade in zwei darunter befindliche Jalousienkästen gelaufen war. Die Dachhaut wurde im betroffenen Bereich mittels einer Kettensäge geöffnet und anschließend wurde der Bereich abgelöscht und betroffenes Dämmmaterial entfernt. Dieser Löschangriff zeigte unmittelbar Wirkung, so dass eine Brandausbreitung verhindert werden konnte. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurden in den beiden unter dem Brandherd liegenden Wohnungen, die betroffenen Jalousienkästen mittels Wärmebildkamera auf thermische Belastung überprüft. Dabei wurde keine weitere Gefahr einer möglichen Brandausbreitung festgestellt. Da die Bewohner einer der betroffenen Wohnungen zum Einsatzzeitpunkt nicht vor Ort waren, musste die Wohnungseingangstür in diesem Fall gewaltsam geöffnet werden. Abschließend wurden dann der betroffene Dach- und Fassadenbereich noch einmal mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Hier zeigten sich keine thermischen Auffälligkeiten mehr. Die Einsatzstelle wurde um 15:40 Uhr an die Polizei übergeben. Die LG Werste stellte für die Dauer des Einsatzes den Grundschutz für die Stadt Bad Oeynhausen von der Einsatzstelle aus sicher. Neben der Feuer- und Rettungswache waren auch die Löschgruppen Rehme, Lohe, Oberbecksen und Werste im Einsatz. Ebenfalls wurde die ELW-Gruppe der Löschgruppe Dehme und der Einsatzführungsdienst, sowie ein Rettungswagen alarmiert.

presseportal.de, 24.09.26 09:32 Uhr