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iPhone 18 Pro: Apple springt auf 2-Nanometer-Chip und variable Blende

29.06.2026 - 02:53:18 | boerse-global.de

Apples iPhone 18 Pro erhält eine mechanische Blende und den A20 Pro im 2-Nanometer-Verfahren. Die Preise steigen deutlich.

iPhone 18 Pro: Variable Blende und 2-Nanometer-Chip geplant
Apple - Nahaufnahme einer futuristischen Smartphone-Kamera-Linse mit komplexen inneren Mechanismen und sanftem Glühen auf einem schlanken Metallgehäuse. 29.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Die Pro-Modelle des iPhone 18 sollen erstmals eine variable Blende erhalten – und einen Prozessor im 2-Nanometer-Verfahren. Das zeigen aktuelle Branchenberichte aus dem späten Juni.

Kamera-Revolution mit mechanischer Blende

Das Herzstück der Neuerungen sitzt im Kameramodul. Der iPhone 18 Pro Max soll einen 48-Megapixel-Sensor der Größe 1/1,12 Zoll verbauen – ein deutlicher Sprung nach vorne. Noch wichtiger: Erstmals in der iPhone-Geschichte kommt eine variable Blende zum Einsatz. Sie ermöglicht eine präzise Steuerung des Lichteinfalls und der Schärfentiefe, ähnlich wie bei professionellen Systemkameras.

Der Preis für diese Technik: Das Kameramodul ragt zwei Millimeter weiter aus dem Gehäuse. Das gesamte Gerät wird dadurch etwas dicker. Insider berichten zudem von einer überarbeiteten Kamera-App, die die neuen Hardware-Fähigkeiten voll ausnutzen soll.

A20 Pro: Sprung auf 2 Nanometer

Unter der Haube arbeitet der A20 Pro-Chip, gefertigt im 2-Nanometer-Gate-All-Around-Verfahren (GAA). Die neue Architektur verspricht 15 Prozent mehr CPU-Leistung und 30 Prozent bessere Energieeffizienz im Vergleich zur Vorgängergeneration.

Ein Blick auf durchgesickerte Mainboard-Designs zeigt eine clevere Neuerung: Apple setzt auf ein WMCM-Packaging (Wafer-Level Multi-Chip Module). Dabei wandert der Arbeitsspeicher neben den Prozessor – das verbessert die Wärmeableitung spürbar.

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Laut Analyst Ming-Chi Kuo erhalten die Pro-Modelle sowie ein mögliches „Ultra“-Modell 12 Gigabyte RAM, aufgeteilt auf acht 1,5-Gigabyte-Chips. Die Standardmodelle iPhone 18 und 18e müssen sich mit 9 Gigabyte begnügen – genug für die erweiterten Apple-Intelligence-Funktionen künftiger Software-Updates.

Deutliche Preissprünge erwartet

Die steigenden Komponentenkosten treiben die Preise nach oben. Marktforscher von IDC rechnen mit folgenden Preisen:

  • iPhone 18 Pro: 1.249 bis 1.299 Euro
  • iPhone 18 Pro Max: 1.349 bis 1.399 Euro
  • iPhone Ultra (angeblich faltbar): 1.999 bis 2.500 Euro

Gestaffelter Launch: Pro im September, Standard erst 2027

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Apple plant offenbar eine zweigeteilte Markteinführung. Die Pro-Modelle und das Ultra-Gerät sollen wie gewohnt im September 2026 erscheinen. Die Standardmodelle iPhone 18 und 18e könnten dagegen erst im Frühjahr 2027 folgen – Quellen nennen konkret März oder April.

Die Pro-Modelle werden voraussichtlich in den Farben Dark Cherry, Light Blue, Dark Grey und Silver angeboten. Weitere Neuerungen: ein LTPO-Plus-OLED-Display und eine weiter verkleinerte Dynamic Island.

de | wissenschaft | 69649008 |