iOS 27: Apple startet Beta mit Ultra-Dunkelmodus und KI-Bildbearbeitung
Veröffentlicht: 13.07.2026 um 04:55 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Apple bereitet die nächste große Systemversion vor, während Drittanbieter mit neuen Apps die iPhone-Fotografie aufwerten. Ein öffentlicher Beta-Test von iOS 27 könnte bereits diese Woche starten.
Kamera-Einstellungen dauerhaft speichern
Viele iPhone-Nutzer kennen das Problem: Sobald die Kamera-App geschlossen wird, sind alle manuellen Einstellungen verloren. Aktuelle Anleitungen aus Mitte Juli zeigen, wie sich das mit der Funktion „Kameraeinstellungen bewahren" ändern lässt. Wer sie aktiviert, behält gewählte Aufnahmemodi und Belichtungsanpassungen dauerhaft – ein Segen für alle, die nicht jedes Mal neu justieren wollen.
Profis greifen zur Speziallösung: Die App Halide Mark III Pro Camera erhielt am 11. Juli 2026 ein Update auf Version 3.1.2. Sie verzichtet bewusst auf KI-Schnickschnack und setzt stattdessen auf manuelle Steuerung, RAW-Unterstützung und Farbprofile des bekannten Coloristen Cullen Kelly. Erhältlich ist die App wahlweise als Einmalkauf oder im Abo-Modell.
Speicherplatz-Befreiung per App
Auch die Verwaltung überquellender Mediatheken rückt in den Fokus. Anfang Juli senkten die Entwickler von Cleaner Kit for iOS die Preise für lebenslange Abos deutlich. Das Tool durchforstet das Gerät nach doppelten Fotos, unscharfen Bildern und übermäßig großen Videodateien – und schafft so Platz für neue Aufnahmen.
iOS 27: Ultra-Dunkelmodus und KI-Bildbearbeitung
Apple bereitet offenbar den nächsten großen Wurf vor. Branchenkenner wie Mark Gurman rechnen damit, dass die öffentliche Beta von iOS 27 bereits im Laufe dieser Woche erscheint. Die aktuellen Entwicklerversionen konzentrieren sich auf Stabilität und frische Design-Elemente. Besonders auffällig: ein Ultra-Dunkelmodus mit „flüssiger Glas"-Optik und tiefschwarzen Hintergründen.
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Spannend wird das neue Spatial Reframing Tool. Es nutzt Künstliche Intelligenz, um Perspektiven von Fotos per Ziehen und Zusammenziehen der Finger anzupassen. Die Software generiert dabei fehlende Bildinhalte automatisch. Erste Tests zeigen: Das funktioniert erstaunlich gut – allerdings mit einer Schwäche. Bei komplexen Szenen mit menschlichen Gesichtern kommt es noch zu Verzerrungen.
Die Entwickler-Betas enthalten zudem Verbesserungen am Siri-Interface und der Home-App. Letztere erlaubt jetzt direkte Updates für die Apple TV. Aufmerksame Beobachter fanden zudem Hinweise auf ein bisher unveröffentlichtes Wearable mit dem Codenamen B790, das möglicherweise über zwei Kameras zur Umgebungserfassung verfügt.
Aktuelle Probleme mit iOS 26.5.2
Während alle nach vorne schauen, kämpfen manche Nutzer mit der aktuellen Version. Das Mitte Juni veröffentlichte iOS 26.5.2 sollte Sicherheitslücken schließen, brachte aber unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Berichte über schnellen Akkuverbrauch und Überhitzung häufen sich. Offenbar hängt das Problem mit dem Zusammenspiel des Updates und bestimmten Social-Media-Apps von Drittanbietern zusammen.
Ausblick: iPhone 18 Pro und faltbares Modell
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Der Blick in den Herbst 2026 verspricht ebenfalls Spannung. Das kommende iPhone 18 Pro und Pro Max sollen laut Branchenberichten den A20 Pro-Chip und eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende erhalten. Die Gerüchte verdichten sich zudem um eine verkleinerte Dynamic Island und verbesserte Akkulaufzeiten.
Noch ambitionierter sind die Prognosen von Analyst Ming-Chi Kuo: Ein faltbares iPhone Ultra könnte bereits im vierten Quartal 2026 in die Vorbestellungsphase gehen – zeitlich nach dem Launch der regulären Pro-Modelle. Ob Apple damit den lang erwarteten Einstieg in den Faltmarkt wagt, dürfte sich in den kommenden Monaten zeigen.
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