GPT-5.6: OpenAI startet drei KI-Modelle mit 54% mehr Effizienz
Veröffentlicht: 11.07.2026 um 20:31 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Seit dem 10. Juli läuft bei Media Markt und Saturn ein großer Juli-Abverkauf. Bis zum 20. Juli gibt es Preisnachlässe von bis zu 60 Prozent – vor allem auf Smartphones und Audioprodukte.
Das iPhone 17 Pro kostet 100 Euro weniger. Das Google Pixel 10 Pro gibt es für 699 Euro inklusive Cover. Auch das Samsung Galaxy A57 Enterprise Edition ist mit 315 Euro gelistet. Bei den Fernsehern lockt der Samsung GQ 55 S90F (OLED) für 899 Euro. Ein 65-Zoll-Mini-LED-TV von TCL kostet 649 Euro. Kopfhörer wie der Sony ULT WEAR sind um 50 Prozent reduziert, Heimkinosysteme von LG ebenfalls.
Amazon startete am 10. Juli eigene Tagesangebote. Die Rabatte gelten für Laptops von Dell, Lenovo und Microsoft sowie Speichermedien von Samsung. Haushalts- und Gartengeräte wie Saug- und Mähroboter von Roborock, Dreame und MOVA sind ebenfalls reduziert. Auf eBay gibt es generalüberholte Geräte – darunter Powerstations von EcoFlow und Staubsauger von Dyson.
OpenAI bringt GPT-5.6: Drei Modelle für verschiedene Einsätze
OpenAI hat am 10. Juli die neue Modellfamilie GPT-5.6 vorgestellt. Sie besteht aus den Varianten Sol, Terra und Luna. Das Spitzenmodell Sol erreichte im Branchentest „Agents' Last Exam“ 53,6 Punkte und im Coding Agent Index 80 Punkte. Laut OpenAI ist die Token-Effizienz bei Codierungsprozessen um 54 Prozent gestiegen.
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Die API-Preise: Für eine Million Token zahlt man bei Sol 5 US-Dollar (Input) und 30 US-Dollar (Output). Das günstigste Modell Luna kostet 1 beziehungsweise 6 US-Dollar. Microsoft integriert die Modelle zeitgleich in den Microsoft 365 Copilot. Zudem startete ChatGPT Work – ein autonomer KI-Agent, der Projekte über Stunden bearbeiten kann und Schnittstellen zu Salesforce, Slack und Teams bietet.
Google und Meta: Neue KI-Modelle und Bildgenerator
Google kündigte für den 17. Juli den Start von Gemini 3.5 Pro an. Es soll ein Kontextfenster von zwei Millionen Token bieten. Bereits am 11. Juli wurde ein neuer Modus für fortgeschrittene Denkprozesse eingeführt. Eine neue Suite verknüpft Dienste wie Gmail und Kalender enger mit der KI.
Meta veröffentlichte am 11. Juli das Tool Muse Image. Der KI-Bildgenerator greift auf öffentliche Instagram-Inhalte zu, um Bilder zu bearbeiten oder Hintergründe zu ändern. Der Dienst startet in den USA für Instagram Stories und WhatsApp.
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KI für Handwerk und Medizin
Auch spezialisierte Branchen setzen auf KI. Für das Handwerk gibt es eine neue Software, die VOB-konforme Angebote und Mahnungen erstellt. In der medizinischen Forschung stellte ein US-Team in der Fachzeitschrift Science den KI-Agenten Biomni vor. Das System analysiert große Datenmengen in einem Bruchteil der Zeit, die Menschen benötigen. Ein Prototyp läuft bereits in rund 1.000 Laboren.
Das Startup Subquadratic präsentierte das Sprachmodell SubQ. Es soll eine deutlich höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit erreichen. Unabhängige Validierungen stehen allerdings noch aus.
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