Apple, Ternus

Apple unter Ternus: iPhone 18 Pro und erstes Foldable ab September

21.06.2026 - 23:45:23 | boerse-global.de

Apple bereitet unter neuer Führung eine umfassende Produktoffensive vor. Vom iPhone 18 Foldable bis zum M6-MacBook stehen zahlreiche Neuerungen an.

Apple-Chefwechsel 2026: John Ternus plant größte Produktoffensive
Apple - A close-up of several futuristic Apple devices, including a foldable phone and a very thin laptop, showcasing new industrial designs. 21.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Der iPhone-Konzern bereitet sich auf eine der tiefgreifendsten Veränderungen seiner Geschichte vor. Am 1. September 2026 übernimmt Hardware-Urgestein John Ternus den Chefposten von Tim Cook. Zeitgleich plant Apple eine beispiellose Produktoffensive, die das Unternehmen bis 2027 komplett neu aufstellen soll.

Design-Rückkehr als strategisches Fundament

Unter Ternus' Führung soll das Industriedesign wieder massiv an Einfluss gewinnen. Seit dem Abgang von Jony Ive im Jahr 2019 hatte die Designabteilung laut internen Berichten an Durchsetzungskraft verloren. Ternus selbst verbringt inzwischen deutlich mehr Zeit mit dem Designteam – ein klares Signal, dass Ästhetik wieder Chefsache wird.

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Die „Design-Revival"-Strategie zielt auf eine grundlegende Erneuerung der Hardware-Linien ab. Von extrem flachen Laptops bis hin zu den ersten faltbaren Apple-Geräten soll alles neu gedacht werden.

iPhone 18 Pro und das erste Foldable: Der Herbst 2026 wird teuer

Im September 2026 erwartet die Branche die Vorstellung des iPhone 18 Pro und Pro Max – angetrieben vom A20 Pro-Chip auf 2-Nanometer-Basis. Parallel dazu könnte Apples erstes faltbares Smartphone debütieren. Die Spezifikationen lesen sich beeindruckend: ein 5,3 bis 5,5 Zoll großes Außendisplay und ein 7,6 bis 7,8 Zoll großer Innenbildschirm. Der Preis? Schätzungen zufolge zwischen 2.000 und 2.500 Euro.

M6-Chip: Der große Sprung bei den Macs

Im Herbst 2026 soll der M6-Chip ebenfalls auf 2nm-Technologie umstellen. Erster Kandidat ist ein neues MacBook Ultra mit OLED-Touchscreen und flacherem Gehäuse. Weitere Modelle, die den M5-Sprung ausgelassen haben – darunter iMac, Mac mini und Mac Studio – könnten noch 2026 oder Anfang 2027 folgen.

Ein komplett überarbeitetes MacBook Pro mit OLED-Touchscreen, Dynamic Island und optionalem 5G-Modem wird zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 erwartet.

Wearables und Smart Home: Apple rüstet auf

Die Roadmap für die zweite Jahreshälfte 2026 umfasst zudem:

  • Apple Watch Series 12 und Ultra 4 mit dem S11-Chip
  • Ein Home Hub mit 6 bis 7 Zoll Display und A18-Prozessor
  • AirPods Pro mit Kameras – gedacht für visuelle KI-Anwendungen

2027: Jubiläums-iPhone und der Einstieg in Ambient AI

Das Jahr 2027 wird zum Schicksalsjahr. Im Frühjahr plant Apple das iPhone Air 2 – eine dünnere Variante mit zweiter Ultraweitwinkel-Kamera – sowie das M6 MacBook Air.

Der Höhepunkt folgt im Herbst: Zum 20. Geburtstag des iPhones arbeitet Apple an einem Sondermodell in zwei Größen. Es soll ein randloses Display mit gebogenem Glas und den A21 Pro 2nm-Chip erhalten. Parallel dazu erscheint die zweite Generation des faltbaren iPhones.

Noch ambitionierter sind Apples Pläne für „Ambient AI" – unsichtbare, stets präsente Künstliche Intelligenz. Dazu gehören:

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  • Smart Glasses ohne Display, die Umgebungsdaten für Siri sammeln
  • AirPods mit Kameras zur Objekterkennung und Navigation
  • Ein Tischroboter und ein KI-Anhänger in der Größe eines AirTags

Der Preis des Fortschritts

Tim Cook hat bereits angekündigt, dass die steigenden Kosten für Komponenten und die teure 2nm-Fertigung wohl an die Kunden weitergegeben werden müssen. Analysten rechnen mit deutlich höheren Preisen für die M6-MacBook-Serie und die Jubiläums-iPhones. Die Frage ist: Sind die Kunden bereit, für Design und Innovation so tief in die Tasche zu greifen?

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