Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Geld, Monats

Mehr Geld am Ende des Monats - so erreichen Sie Ihre Sparziele

08.10.2020 - 16:45:12

In der heutigen Welt des schnelllebigen Konsums gelingt regelmäßiges Sparen nur durch Disziplin. Das beruhigende Gefühl, über ein finanzielles Polster zu verfügen, sind diese Bemühungen jedoch allemal wert. Wir geben Tipps, wie Sie die persönlichen Sparziele erreichen, ohne sich dabei allzu sehr einschränken zu müssen.

Wie schön wäre es doch, jeden Monat etwas Geld sparen zu können. Viele Menschen setzen sich aus unterschiedlichen Gründen dieses Ziel: Sie möchten zum Beispiel mit Mitte 50 in Rente gehen, sie wünschen sich finanzielle Unabhängigkeit, planen eine längere Reise oder wollen Schulden tilgen. Ein finanzielles Polster angespart zu haben, ist auch eine Art von Freiheit - man kann bei Lebensentscheidungen etwas wagen, mutiger sein. So schaffen Sie es, Ihre Sparziele zu erreichen, ohne dabei auf alles verzichten zu müssen.

Erster Tipp: Legen Sie ein Sparkonto an


Gehören Sie auch zu den Menschen, die eher von der Hand in den Mund leben? Miete, Strom, Versicherungsbeiträge und andere Fixkosten sind von Ihrem Konto abgegangen, den Rest geben Sie aus? Am Ende des Monats ist die Verwunderung groß: Es war doch eigentlich genug Geld da, warum bleibt nichts zum Zurücklegen übrig? Um sich von unnötigen Ausgaben abzuhalten, bietet sich ein separates Sparkonto an. Auf dieses Konto überweisen Sie am Anfang jedes Monats einen festen Betrag, den Sie möglichst nicht anrühren. Der Rest bleibt für die laufenden Ausgaben auf Ihrem Girokonto. Achten Sie darauf, ein Konto mit möglichst niedrigen oder gar keinen Kontoführungsgebühren zu wählen. Einige Direktbanken, beispielsweise die Norisbank, bieten kostenlose Girokonten an. Eine andere Sparmöglichkeit ist das sogenannte Fondssparen. Dabei investieren Sie monatlich oder pro Quartal einen festgelegten Betrag in den ausgewählten Investmentfonds.

Zweiter Tipp: Kontrollieren Sie Ihren Konsum


Beim Einkaufen kann man oft mehr Geld sparen, als man denkt - und zwar ganz ohne Verzicht. Achten Sie darauf, dass nichts im Einkaufwagen landet, was Sie nicht verbrauchen können. Schreiben Sie vor dem Einkauf eine Liste der Dinge, die Sie benötigen, und halten Sie sich daran. Beobachten Sie auch, ob es Lebensmittel gibt, die regelmäßig im Kühlschrank verderben und weggeschmissen werden müssen. Kaufen Sie diese entweder gar nicht mehr oder nur noch in kleinerer Abpackung. Apropos verderben - deutschlandweit werden pro Tag unzählige Tonnen Lebensmittel entsorgt, die eigentlich noch essbar sind. Wenn ein Produkt sein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hat, heißt das nicht unbedingt, dass es ein Fall für den Müll ist. Genau genommen garantiert das Mindesthaltbarkeitsdatum nur, dass ein Produkt bis zu diesem Zeitpunkt in exakt dem gleichen Zustand wie beim Kauf ist. Auch danach ist es meist noch genießbar. Ob ein Produkt verdorben ist, sollte man deshalb nicht nur anhand des aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatums, sondern vor allem anhand von Geruch, Geschmack und Konsistenz entscheiden. Ein achtsamer Konsum bezieht sich natürlich nicht nur auf Nahrungsmittel. Auch bei Kleidung und Haushaltsgegenständen kann man viel Geld sparen, indem man nur tatsächlich Notwendiges anschafft. Überflüssiges und alles, was Ihnen nicht mehr gefällt, können Sie zu Geld machen, indem Sie es weiterverkaufen.

Dritter Tipp: Regelmäßige Ausgaben reduzieren


Zuletzt gibt es noch diese Ausgaben, die jeden Monat vom Konto abgehen. Hier gilt es, den Überblick zu behalten und radikal auszumisten. Die meisten Menschen bezahlen beispielsweise viel zu viel für Versicherungen oder besitzen welche, die im Grunde unnötig sind. Beim Internet- und dem Stromanbieter kann man ebenfalls einiges einsparen, indem man regelmäßig wechselt und vor dem Vertragsabschluss Preise vergleicht. Auch bei Kfz-Versicherungen zahlt sich Treue nicht immer aus. Dann gibt es da noch unzählige finanzielle Verpflichtungen in Form von Abonnements: Die Zeitung, die man viel zu selten liest. Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio, in das man nur einmal im Monat geht. Die fünf Pay-TV- und Streamingdienste, von denen im Grunde einer ausreichen würde. Nehmen Sie sich regelmäßig etwas Zeit dafür, diese Ausgaben zu überprüfen und Unnötiges zu kündigen. Dann haben Sie mehr Geld für die Dinge, die Ihnen wirklich am Herzen liegen.