Hessen, Deutschland

Die glatte «Gunda» wird vertrieben

12.01.2026 - 11:32:47 | dpa.de

Mildere Luft lässt die Temperaturen steigen: Die Glatteis-Gefahr lässt nach.

Die Glättegefahr lässt nach. - Bild: Peter Kneffel/dpa
Die Glättegefahr lässt nach. - Bild: Peter Kneffel/dpa

Das schlimmste Glatteis ist vorüber: Von Westen her kommt mildere Luft. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet damit, dass sich die Glatteis-Situation entspannt. 

Am Montag hält der Dauerforst im Osten und Südosten noch an. «Im Südosten besteht daher voraussichtlich noch bis in die Frühstunden des Dienstags erhöhte Gefahr von gefrierendem Regen und Glatteis», sagte DWD-Meteorologin Sabine Krüger. 

Glatt ist es nur noch im Osten

Im Osten und Nordosten fällt bis zum Abend eher Schnee. Im Laufe der Nacht geht - mit Ausnahme der unmittelbaren Oder-Neiße-Region - auch dort der Regen in gefrierenden Regen über. «Daher muss dort ab heute Abend mit Glatteis gerechnet werden.» 

Verantwortlich für die Glätte ist Tief «Gunda», das von Westen her Schnee und später Regen brachte, der bei eisigen Temperaturen in der Luft oder auf dem Boden gefriert.

Aber auch dort entspannt sich die Lage spätestens am Dienstagvormittag. «Im weiteren Wochenverlauf bleibt es leicht wechselhaft mit gelegentlichem Regen», sagt der DWD vorher. «Gebietsweise tritt zwar Nachtfrost auf und lokal ist Glätte nicht ganz ausgeschlossen, insgesamt herrscht aber ein mildes Temperaturniveau.»

Zweistellige Pluswerte im Westen

Im Verlauf der Woche wird es wärmer, teilweise steigen die Temperaturen auf zweistellige Werte. Schon am Dienstag liegen die Höchstwerte tagsüber zwischen minus 1 Grad am Oderhaff und bis 13 Grad am Oberrhein. 

In der Nacht zum Mittwoch sinken die Tiefstwerte auf minus 3 Grad am Alpenrand, im Westen bleibt es im Plus bei bis zu 6 Grad. Glättegefahr sieht der DWD dann nur noch an der Oder. Am Mittwoch ist der Frost erst mal vorbei: Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad an der Oder und 12 Grad am Oberrhein.

de | unterhaltung | 68480237 |

Weitere Meldungen

Unicredit: Fast 40 Prozent an Commerzbank sicher. Die Unicredit hält den Druck auf die Commerzbank hoch. Das Angebot zur Übernahme sämtlicher Aktien läuft noch bis 3. Juli. Nach eigenen Angaben kommen die Italiener jetzt schon auf fast 40 Prozent. Unicredit: Fast 40 Prozent an Commerzbank sicher (Wirtschaft, 19.06.2026 - 16:17) weiterlesen...

Unicredit verlängert Übernahmeangebot für Commerzbank. Die Unicredit hält den Druck auf die Commerzbank hoch. Das Angebot zur Übernahme sämtlicher Aktien läuft noch bis 3. Juli. Nach eigenen Angaben kommen die Italiener jetzt schon auf fast 40 Prozent. Unicredit verlängert Übernahmeangebot für Commerzbank (Wirtschaft, 19.06.2026 - 15:07) weiterlesen...

Coole Orte: Wo die Hitze ihre Macht verliert. Von Höhlen und Stollen bis zu Kirchen und Eishallen: Einige Orte in Deutschland sträuben sich gegen die Hitze. Vor der Tür flimmert die Luft, doch ein paar Meter weiter kann es erstaunlich kühl sein. (Unterhaltung, 19.06.2026 - 14:36) weiterlesen...

Versuchter Mord in Heim? - Pfleger angeklagt. Zwei Fälle sind besonders im Fokus. Der Mann soll in einem Heim in Hessen fünf Bewohnern Insulin gespritzt haben, ohne dass dies medizinisch notwendig war. (Unterhaltung, 19.06.2026 - 09:43) weiterlesen...

Seltene Flucht von Mörder - Behörden prüfen mögliche Fehler Nur ein Moment allein in der Garage genügte: Ein Mörder flieht, landet nach einem Unfall in einem italienischen Krankenhaus und sorgt für Wirbel bei den Justizbehörden. (Unterhaltung, 19.06.2026 - 04:45) weiterlesen...

Hitzealarm im Westen – Wetterdienst ruft zur Vorsicht auf. Wo es wie warm wird - und für wen das besonders kritisch ist. Am Donnerstag war es bereits heiß, der Freitag legt noch eine Schippe drauf. (Unterhaltung, 19.06.2026 - 04:00) weiterlesen...