Thema: Steuerbetrug

Finanzministerium, Beleglotterie

Ab Herbst 2026 können Verbraucher mit Kassenbons Geld gewinnen. Die Regierung will so Steuerbetrug eindämmen ...

Finanzministerium plant digitale Beleglotterie gegen Schwarzarbeit - Foto: über boerse-global.de
Finanzministerium plant digitale Beleglotterie gegen Schwarzarbeit - Foto: über boerse-global.de

Finanzministerium plant digitale Beleglotterie gegen Schwarzarbeit

boerse-global.de, 05.01.26 12:03 Uhr
Hinweisgeber-Schutzgesetz: Österreich verschärft Compliance-Regeln - Foto: über boerse-global.de
Hinweisgeber-Schutzgesetz: Österreich verschärft Compliance-Regeln - Foto: über boerse-global.de
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit soll schlagkräftiger gegen schwere Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorgehen können. (Symbolbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit soll schlagkräftiger gegen schwere Wirtschaftskriminalität und organisierte Kriminalität vorgehen können. (Symbolbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Bundesfinanzministerium (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bundesfinanzministerium (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
HZA-HN: Zwischen Glückskeks und Sojasauce/ Illegale Beschäftigung und Steuerbetrug in Heilbronner Restaurant? - Foto: presseportal.de
HZA-HN: Zwischen Glückskeks und Sojasauce/ Illegale Beschäftigung und Steuerbetrug in Heilbronner Restaurant? - Foto: presseportal.de
Bei Cum-Ex verschoben Finanzakteure Aktien mit («cum») und ohne («ex») Dividendenanspruch hin und her, um gar nicht gezahlte Steuern erstattet zu bekommen. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Bei Cum-Ex verschoben Finanzakteure Aktien mit («cum») und ohne («ex») Dividendenanspruch hin und her, um gar nicht gezahlte Steuern erstattet zu bekommen. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Banken waren am Steuerbetrug mit windigen Aktiendeals beteiligt - der Verein Finanzwende fordert schnellere Aufklärung. (Archivbild) - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Banken waren am Steuerbetrug mit windigen Aktiendeals beteiligt - der Verein Finanzwende fordert schnellere Aufklärung. (Archivbild) - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Die Sängerin Shakira (M) kommt am Gericht in Barcelona an. Die 46-Jährige bekam eine dreijährige Haftstrafe aufgebrummt, die sie aber als nicht vorbestrafte Person nicht antreten muss. - Foto: Emilio Morenatti/AP
Die Sängerin Shakira (M) kommt am Gericht in Barcelona an. Die 46-Jährige bekam eine dreijährige Haftstrafe aufgebrummt, die sie aber als nicht vorbestrafte Person nicht antreten muss. - Foto: Emilio Morenatti/AP
Die Sängerin Shakira (M) kommt am Gerichtin Barcelona an. Der 46-Jährigen wird vorgeworfen, in den Jahren 2012 bis 2014 insgesamt 14,5 Millionen Euro hinterzogen zu haben. - Foto: Emilio Morenatti/AP
Die Sängerin Shakira (M) kommt am Gerichtin Barcelona an. Der 46-Jährigen wird vorgeworfen, in den Jahren 2012 bis 2014 insgesamt 14,5 Millionen Euro hinterzogen zu haben. - Foto: Emilio Morenatti/AP