Unicef vergleicht Situation im Sudan mit Genozid in Ruanda
11.11.2025 - 20:22:08 | dts-nachrichtenagentur.de"Die Berichte über die Raserei. Die Freude am Töten." Seit mehr als zwei Jahren herrscht im Sudan Bürgerkrieg zwischen dem Militär und der Miliz Rapid Support Forces (RSF). Laut Schätzungen sind in dem Konflikt 150.000 Menschen ums Leben gekommen. Anfang November eskalierte die Gewalt erneut, als die RSF die Stadt al-Faschir in Darfur einnahmen konnte und offenbar schwerste Massaker verübte. "Die Berichte der Überlebenden sind erschütternd: Morde, Erpressung, Vergewaltigungen. Manche zahlen hohe Summen, um zu fliehen. Es herrscht ein völliger Zusammenbruch jeglicher Ordnung", sagte Yett. Durch den Krieg ist der Sudan in Teilen von der Außenwelt abgeschnitten. Unicef ist eine der wenigen Organisationen, die noch vor Ort Hilfe leisten.
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