UBS, Gold

UBS Gold ETF: Volatilität steigt

09.03.2026 - 15:21:18 | boerse-global.de

Der Goldpreis korrigiert nach starkem Wochenende, bleibt aber mit einem Jahresplus von 20 % im Aufwärtstrend. Langfristige Faktoren wie Zentralbankkäufe stützen den Markt.

UBS Gold ETF: Volatilität steigt - Foto: über boerse-global.de
UBS Gold ETF: Volatilität steigt - Foto: über boerse-global.de

Der Goldmarkt zeigt sich Anfang März 2026 von seiner unruhigen Seite. Während geopolitische Spannungen den Preis am Wochenende beflügelten, sorgen ein erstarkender US-Dollar und Inflationssorgen heute für Verkaufsdruck. Bleibt die langfristige Rally trotz dieser kurzfristigen Schwankungen intakt?

Währungsdruck belastet Spotpreis

Gestern kletterte der Goldpreis im Zuge der Nahost-Krise noch um 1,69 % auf 5.174 USD pro Unze. Zum Wochenstart drehte die Stimmung jedoch: Heute gab der Spotpreis um 1,7 % auf 5.082,51 USD nach. Gold- und Silber-ETFs verzeichneten in diesem Sog Abschläge von bis zu 4 %.

Verantwortlich für diesen Rücksetzer ist vor allem die Aufwertung des US-Dollars, die das in US-Währung gehandelte Edelmetall für internationale Käufer verteuert. Zudem schüren steigende Ölpreise neue Inflationsängste. Dies dämpft die Erwartungen an baldige Zinssenkungen, was die Attraktivität von Gold kurzfristig schmälert. Trotz der aktuellen Korrektur weist das Edelmetall seit Jahresbeginn ein Plus von knapp 20 % auf.

Physische Besicherung und Nachfragetrends

Der UBS ETF (CH) – Gold (USD) A-dis bildet die Entwicklung des Londoner Goldpreises physisch ab. Die Bestände lagern in Form von Standardbarren in Schweizer Hochsicherheitstresoren. Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,23 % p.a. bietet der Fonds eine direkte Teilhabe am Marktgeschehen.

Global betrachtet hielt das Interesse an Gold-ETFs auch im Februar an. Es war der neunte Monat in Folge mit weltweiten Zuflüssen. Dabei trieb insbesondere Nordamerika die Nachfrage, während in Europa Nettoabflüsse zu beobachten waren.

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Strukturelle Stützen für 2026

Die langfristigen Treiber für Gold bleiben bestehen. Neben geopolitischen Risiken stützen massive Käufe der Zentralbanken und eine robuste physische Nachfrage aus Asien den Markt. Die UBS selbst hat ihre Preisziele für das laufende Jahr angehoben.

Als Gründe nennt die Bank anhaltende makroökonomische Risiken in den USA, Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve sowie Trends zur De-Dollarisierung. Sollten die geopolitischen Spannungen und die geldpolitische Ungewissheit anhalten, rücken für die zweite Jahreshälfte 2026 höhere Kursmarken in den Fokus.

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