Zweite Rettungsbohrung für Kumpel in Chile
Santiago de Chile (dpa) - Zur Rettung der seit einem Monat in einer chilenischen Mine eingeschlossen Bergleute sollte heute eine zweite Bohrung beginnen. Die Behörden hoffen, mit Hilfe des Bohrers vom Typ Schramm T 130 XT schneller zu den Männern in 700 Meter Tiefe vorstoßen zu können.
Bereits seit vergangenem Montag arbeitet eine langsame Maschine, die bisher bis in etwa 50 Meter Tiefe vorgestoßen ist. Ein drittes, wesentlich größeres und stärkeres Gerät, das normalerweise für die Erdölsuche eingesetzt wird, ist zu der Mine San José in der Atacama-Wüste unterwegs. Die...
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