Bei den Bussen habe es besonders in Spandau Probleme gegeben. Die Straßenbahn sei von der Aktion weitgehend unberührt geblieben. Insgesamt seien alle Linien bedient worden, sagte die Sprecherin. Von einem Verkehrschaos könne keine Rede sein.
Zu dem Ausstand, der um 3.00 Uhr begann und bis zum Nachmittag dauern soll, hatte die Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes (DBB) aufgerufen. Am frühen Vormittag streikten rund 200 Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen. Die DBB Tarifunion hatte mit 500 Teilnehmern gerechnet.
Die Gewerkschaft ver.di, bei der mehr als 80 Prozent der Beschäftigten organisiert sind, hatte sich von dem Warnstreik distanziert. Sie begründete dies damit, dass die Tarifverhandlungen für die rund 12 000 Mitarbeiter der BVG und der BVG-Tochterfirma Berlin Transport auf einem guten Weg sind. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 18. Februar geplant.
Berlin (ddp-bln)





























