Die Chinesen seien dabei, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen. «In China ist die Regierung an vorderster Front, wenn es darum geht, über Wege nachzudenken, wie man die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Export und von den Investitionen verringern kann», sagte er.

Doch auch Europäer und Japaner müssten ihr Verhalten ändern und die Binnennachfrage ankurbeln. «Es geht hier nicht darum, Lasten zu verteilen, sondern um den Umgang mit einer neuen ökonomischen Realität. Wenn die USA mehr sparen, verändert das die Gegebenheiten für die ganze Welt.' Die Europäer müssten sich überlegen, wie sie sich anpassen. Die Bundesregierung hatte im Vorfeld des Weltfinanzgipfels von Pittsburgh zurückhaltend auf Kritik der Amerikaner am hohen deutschen Exportüberschuss reagiert.

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