Trägheit, Stagnation

Bremgarten - Im Winter fühlen sich viele Menschen ausgelaugt, begleitet von Zweifeln an ihren Fähigkeiten und einer spürbaren Stagnation in persönlichen und beruflichen Belangen.

23.01.2024 - 13:31:21

Trägheit, Stagnation, Zweifel - Expertin verrät, wie man das überwindet und kraftvoll durch den Winter kommt. "Diese Gefühle können lähmend wirken, insbesondere wenn man sich vornimmt, entscheidende Veränderungen vorzunehmen. Anstatt mit neuer Energie und Motivation zu starten, finden sich viele in einem Teufelskreis aus Unzufriedenheit und Passivität wieder", sagt Isabelle Tschumi, klassische Homöopathin und Expertin für Selbstheilung.

"Viele Menschen warten darauf, dass die Motivation von alleine kommt, aber der Schlüssel liegt darin, sich bewusst für den ersten Schritt zu entscheiden und dann am Ball zu bleiben." Isabelle Tschumi entwickelt konkrete Strategien, um den Selbstheilungsprozess zu aktivieren und hat mit hunderten Menschen erfolgreich zusammengearbeitet. Wie man die Trägheit, Stagnation und Zweifel überwindet und kraftvoll durch den Winter kommt, verrät sie in diesem Beitrag.

Die Angst, aus der Komfortzone auszutreten

Trägheit, Stagnation und Zweifel - dieses Gefühl kennen viele Menschen nur zu gut. Vor allem dann, wenn man eigentlich richtig durchstarten möchte. Dieser Zustand hängt meist damit zusammen, dass die Routine, Entscheidungen zu treffen, verloren gegangen ist. Es fühlt sich schwer an, etwas anzupacken, was neu ist und aus Routinen auszubrechen. In der Folge kommt es zur "Aufschieberitis" und man wird träger und träger.

Zwar sind Gewohnheiten an sich nicht per se schlecht. Denn sie helfen dabei, effizient zu sein und Abläufe unbewusst zu automatisieren, sodass sich der Mensch kaum mehr darüber Gedanken machen muss, was er täglich tut. Dennoch führt ein zu routinierter Alltag schnell zu Trägheit und Frustration.

Nicht die Konsequenzen sind das Problem, sondern die Entscheidung

Dabei ist dieses Gefühl keineswegs etwas, wofür man sich verurteilen muss - nahezu jeder Mensch hat sich schon einmal in einer solchen Situation befunden. Denn eine Entscheidung zu treffen, bedeutet, aus der eigenen Komfortzone herauszukommen und sich nicht auf altbekannten Gewohnheiten auszuruhen. Wichtig ist nur, geeignete Strategien anzuwenden, um schnellstmöglich aus dem Teufelskreis auszutreten.

Nur auf diese Weise kann man die eigene Leistungsbereitschaft und die des Gehirns stärken. Jetzt fragen sich gewiss viele, wie sie überhaupt dahin gelangen können, die richtige Entscheidung zu treffen. Doch es geht nicht einmal darum, ob die Entscheidung richtig oder falsch ist, sondern nur darum, überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Dadurch kommt die Energie wieder ins Fließen und man gelangt einen Schritt weiter. Mit der Zeit spüren Menschen, dass nicht die möglichen Konsequenzen das Problem waren, sondern die Fähigkeit, eine Entscheidung zu treffen. In jedem Fall kommt es so nicht zum Stillstand.

Bewusstes Loben für Entscheidungen

Wer den Mut gefasst hat, sich aus einer Komfortzone herauszuwagen, kann dabei zwei Strategien verfolgen, um nicht wieder zurück in alte Muster zu fallen. Zum einen sollte man sich nach jeder Entscheidung bewusst dafür loben. Zum anderen sollte man sich das Ziel setzen, täglich eine Entscheidung zu treffen, bei der das Resultat unbekannt ist. Das könnte beispielsweise der Vorsatz sein, anstatt morgens abends duschen zu gehen, in einem neuen Restaurant zu essen, in ein anderes Hallenbad schwimmen zu gehen, einen unbekannten Weg zu joggen oder einen Freund anzurufen anstatt ihm zu schreiben. Betroffene, die einmal vermeintlich sichere Muster durchbrochen haben, werden schnell merken, wie befreiend es ist, täglich eine Entscheidung zu treffen; vor allem werden sie langfristig von dieser freigesetzten Energie profitieren.

Über Isabelle Tschumi:

Der Alltag vieler Menschen ist von negativen Gefühlen geprägt: Angst, Zweifel, Panik, chronische Symptome, Erschöpfung oder Depression sind oft treue Begleiter über Jahre hinweg. Trotz zahlreicher Arztbesuche und Medikationen finden Betroffene kaum innere Ruhe. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, unterstützt sie Isabelle Tschumi, klassische Homöopathin und Gründerin der Natürlich Tschumi GmbH. Dabei setzt ihr Ansatz nicht bei der Suche nach äußeren Einflüssen an. Viel mehr sieht ihr Weg eine Heilung durch Selbsterkenntnis und Mitgefühl vor. Denn wer lernt, seine Gefühle zu verstehen, kann sich letztlich selbst heilen und seinen Platz in der Welt finden. Ihre Methode, The Secret Healing Code®, steht für emotionale Gesundheit und ist das Sprungbrett in ein neues Ich voller innerer Ruhe, Vertrauen, Sicherheit und Freiheit. Mehr Informationen unter: https://natuerlichtschumi.com/

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