Die Hochschule folge damit dem Beispiel anderer Universitäten und Wissenschaftsorganisationen, die ihre Rolle in der NS-Zeit grundlegend aufgearbeitet hätten.
Das aus Eigenmitteln finanzierte und zunächst auf zwei Jahre angelegte Forschungsvorhaben wird den Angaben zufolge den Zeitraum zwischen 1930 und 1960 umfassen. Ferner sei vorgesehen, anhand von Personalakten und Nachlässen die Vertreibung von Wissenschaftlern sowie Studenten in der NS-Zeit zu dokumentieren. Zu speziellen Forschungsaspekten sollen zudem am Institut für Geschichte verschiedene Bachelor- und Masterarbeiten vergeben werden.
Darmstadt (ddp-hes)


























