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Devisen: Eurokurs legt nach US-Häusermarktdaten moderat zu

vor 9 Minuten veröffentlicht

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Freitag nach durchwachsenen US-Konjunkturdaten moderat gestiegen. Allerdings büßte er im New Yorker Handel einen Teil seiner Gewinne wieder ein. Nachdem die Gemeinschaftswährung an der Marke von 1,27 US-Dollar gekratzt hatte, kam sie zuletzt auf 1,2670 Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2659 (Donnerstag: 1,2669) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7900 (0,7893) Euro.

In den USA waren zwar die Verkäufe neuer Häuser im September leicht gestiegen, allerdings war der Wert aus dem Vormonat stark nach unten revidiert worden. Unbeeindruckt zeigte sich der Euro von einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Diese hatte unter Berufung auf einen Berichtsentwurf gemeldet, dass europaweit 25 Institute durch den Stresstest für europäische Banken gefallen seien. Allerdings könnte sich diese Zahl bis zur Vorlage der endgültigen Ergebnisse am Sonntag noch ändern.

Am Wochenende und in der kommenden Woche stehen wichtige Impulse für den Devisenmarkt an. In der Ukraine sowie in Brasilien sind Wahlen angesetzt. Am Montagmorgen wird in Deutschland der Ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Die Märkte blicken zudem auf die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve am Mittwoch. Anleger gehen davon aus, dass die Notenbanker ihre Anleihenkäufe am Ende des Monats wie geplant auslaufen lassen werden. Die Märkte erhoffen sich allerdings Hinweise darauf, wann der erste Zinsschritt zu erwarten ist. Hierüber war während der Marktturbulenzen der vergangenen Wochen einige Unsicherheit entstanden.