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FRANKFURT - In der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es laut einem Medienbericht Überlegungen, wie auf ein Scheitern der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern reagiert werden soll

vor 7 Minuten veröffentlicht

Kreise: EZB erwägt Begrenzung der ELA-Notkredite für Griechen-Banken. Experten der Notenbank hätten einen Vorschlag ausgearbeitet, wonach der Zugang der griechischen Geschäftsbanken zu ELA-Notkrediten der EZB erschwert werden soll, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag und berief sich auf namentlich nicht genannte Personen, die mit der Sache vertraut sind. Demnach sei vorgesehen, einen höheren Abschlag auf die Sicherheiten zu erheben, die Banken hinterlegen müssen.

Griechische Geldhäuser müssen Sicherheiten hinterlegen, wenn sie sich von der griechischen Notenbank im Rahmen der Notkredite Geld beschaffen wollen. Dabei handelt es sich unter anderem um griechischen Staatsanleihen. Der Expertenvorschlag sei im EZB-Rat noch nicht besprochen worden, hieß es weiter aus den Kreisen. Er könnte aber zur Sprache kommen, falls die aktuellen Verhandlungen über weitere Finanzhilfen an Athen nicht vorankommen. Ein Sprecher der EZB wollte sich gegenüber Bloomberg nicht dazu äußern.Zuletzt hatte die EZB in der vergangenen Woche die ELA-Notkredite für Griechenlands Banken um 800 Millionen Euro auf insgesamt 74 Milliarden Euro erhöht. Die Geldhäuser leiden unter Mittelabflüssen in Milliardenhöhe. Bürger und Unternehmen räumen wegen der ungewissen Zukunft des von der Pleite bedrohten Griechenlands ihre Konten leer.Bereits seit dem 11. Februar akzeptiert die EZB keine Hellas-Staatsanleihen sowie staatlich garantierte Bankanleihen als Sicherheiten mehr. Die Institute sind daher auf die teureren Notkredite angewiesen, die die griechische Zentralbank vergibt. Deren Umfang muss aber von der EZB genehmigt werden.