Insgesamt fünf Stationen sollten entlang der Pipeline entstehen, hieß es weiter. Sie sind zudem in Langenfeld, Hilden und noch einmal Ratingen geplant. Die Schieberstationen seien Teil eines umfangreichen und mehrstufigen Sicherheitskonzepts, erklärte das Unternehmen. Dort befinden sich Steuer- und Überwachungseinrichtungen. Die benötigten Flächen für die Schieberstationen wurden den Angaben zufolge auf Kampfmittel untersucht. Eine Bescheinigung der «Kampfmittelfreiheit» liege vor.
Die geplante CO-Pipeline zwischen Krefeld-Uerdingen und Dormagen soll eine Länge von 67 Kilometern haben. Anwohner haben aus Angst vor Gasunfällen immer wieder gegen das Großprojekt protestiert. Zudem beschäftigte das Vorhaben schon mehrere Gerichte.
Leverkusen (ddp-nrw)





























