Prozent - Hessen haben für 6,6 Millionen Euro im Lotto gespielt: Fast 40 Prozent der Summe kommen dem Land zugute Die Lotto-Spieler aus Hessen haben für die Ziehung am vergangenen Samstag rund 6,6 Millionen Euro und damit 14 Prozent mehr als eine Woche zuvor eingesetzt. Mehr als 1,1 Millionen Hessen hätten einen Tippschein für die Samstagsziehung abgegeben, teilte die hessische Lotto-Gesellschaft am Montag in Wiesbaden mit. Bundesweit hätten die Spieleinsätze bei rund 77,6 Millionen Euro gelegen.
Vergrößern Prozent - Hessen haben für 6,6 Millionen Euro im Lotto gespielt | Bild: ©

Die Lotto-Spieler aus Hessen haben für die Ziehung am vergangenen Samstag rund 6,6 Millionen Euro und damit 14 Prozent mehr als eine Woche zuvor eingesetzt. Mehr als 1,1 Millionen Hessen hätten einen Tippschein für die Samstagsziehung abgegeben, teilte die hessische Lotto-Gesellschaft am Montag in Wiesbaden mit. Bundesweit hätten die Spieleinsätze bei rund 77,6 Millionen Euro (plus elf Prozent) gelegen.

Vom steigenden Lotto-Fieber profitiert die hessische Öffentlichkeit. Von den am Samstag eingesetzten 6,6 Millionen Euro kämen fast 40 Prozent, also 2,6 Millionen Euro, dem Land zugute, meldet die Lotto-Gesellschaft. 1,1 Millionen Euro fließen als Wett- und Lotteriesteuer in den Landeshaushalt. Knapp eine Million Euro werden zweckgebunden für Sport, Kultur, Denkmalpflege und soziale Projekte abgegeben. Rund 0,5 Millionen Euro teilen sich Wohlfahrtsverbände und der Landessportbund Hessen.

Bei der kommenden Ziehung im Lotto «6 aus 49» am Mittwoch (23. September) wird nach Angaben der Lotto-Gesellschaft die inzwischen auf rund 30 Millionen Euro angewachsene Jackpotsumme in jedem Fall ausgezahlt. Am Samstag habe zum zwölften Mal hintereinander kein Spieler in Deutschland die richtigen sechs Gewinnzahlen plus passende Superzahl auf seinem Schein stehen gehabt. Die Jackpotsumme werde der nächstniedrigen Gewinnklasse zugeschlagen, sollte am Mittwoch erneut kein Spieler sechs Richtige plus Superzahl haben, teilte die Lotto-Gesellschaft mit. Zu solch einer Zwangsausschüttung sei es in Deutschland noch nie gekommen.

Wiesbaden (ddp-hes)