Das würde die Autofahrer jährlich zwischen 27,50 Euro wie in der Schweiz und 73,80 Euro wie in Österreich kosten. Die Vignette solle aber nur eine Übergangslösung sein, bis die Maut nach gefahrenen Kilometern abgerechnet wird. Dies ist bereits bei Lastwagen der Fall.
Reinhart wolle die Investitionen in den Straßenbau gänzlich von den Haushaltsbeschlüssen des Parlaments abkoppeln, schrieb das Blatt. Dieses Ziel wolle er mit einer Finanzierungsgesellschaft für die Bundesfernstraßen erreichen, die sämtliche Mauteinnahmen erhalten solle, aber auch Kredite aufnehmen könnte.
München (ddp-bwb)


























