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'SZ': Deutsche Rüstungsbranche droht Bundesregierung mit Abwanderung

vor 13 Stunden veröffentlicht

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die deutsche Rüstungsbranche droht der Bundesregierung wegen Exportbeschränkungen und fehlender staatlicher Aufträge mit Abwanderung. "Alle großen Rüstungsunternehmen prüfen, ob sie auf Dauer im Lande bleiben können", sagte Armin Papperger, Chef von Rheinmetall und Präsident des Rüstungsverbandes, der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag). "Wenn mein Land bei mir nicht kauft und mir gleichzeitig sagt, du darfst nicht exportieren, dann halte ich das nicht lange durch.“

Papperger zeigte zwei Alternativen auf. "Entweder wir bauen weiter Kapazitäten und damit noch mehr Arbeitsplätze ab, oder wir gehen ins Ausland." So wären andere Länder wie die Schweiz, Frankreich oder die USA nach seiner Darstellung "froh, würden wir dort investieren". Aus diesen Ländern gestalteten sich auch Exporte einfacher. Die Waffenbranche fürchtet um ihre Geschäfte, seit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) heikle Exporte zunehmend erschwert oder gar blockiert. Der Rheinmetall-Chef hält eine Konsolidierung der Branche für notwendig - erst auf nationaler und dann auf europäischer Ebene.

Mit dem Bundeswirtschaftsministerium will der Rheinmetall-Chef in den nächsten Wochen über Schadensersatz für den von Gabriel gestoppten Export eines Gefechtsübungszentrums nach Russland verhandeln. "Der Vertrag hat einen Wert von 135 Millionen Euro. Jeder Euro weniger ist für uns ein Verlust", sagte Papperger. Er widersprach zudem Berichten, wonach große Teile der Anlage bereits geliefert gewesen seien. "Das steht alles auf einem Betriebsgelände von uns in Bremen, fertig verpackt in mehr als 70 voll beladenen Lkws. Papperger zufolge hätte Russland gerne acht solcher Gefechtsübungszentren.