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USA: Schwebende Hausverkäufe steigen weniger als erwartet

vor 18 Minuten veröffentlicht

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 27.07.2016.

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Juni weniger stark gestiegen als erwartet. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe seien zum Vormonat um 0,2 Prozent geklettert, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mit. Erwartet worden war ein Zuwachs um 1,2 Prozent. Im Vormonat waren die Hausverkäufe noch um 3,7 Prozent gefallen.USA: Aufträge für langlebige Güter fallen überraschend starkWASHINGTON - Die Neuaufträge für langlebige Güter sind in den USA im Juni stärker gefallen als erwartet. Sie seien zum Vormonat um 4,0 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Bankvolkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang um 1,4 Prozent gerechnet. Außerdem wurde der Rückgang im Mai von 2,3 Prozent auf 2,8 Prozent nach unten revidiert.ROUNDUP: EU-Kommission gegen Bußgelder für Spanien und PortugalBRÜSSEL - Die Defizitländer Spanien und Portugal sollen nach einer Entscheidung der EU-Kommission vorerst von Geldbußen verschont bleiben. Die Spitzen der Brüsseler Behörde konnten sich am Mittwoch nicht dazu durchringen, konkrete Strafzahlungen vorzuschlagen. Diese können theoretisch 0,2 Prozent der Wirtschaftleistung betragen. Für Spanien wären das mehr 2 Milliarden Euro gewesen, für Portugal knapp 200 Millionen Euro.Kataloniens Parlament treibt Trennung von Spanien voranBARCELONA - Das Parlament von Katalonien treibt ungeachtet eines jüngsten Vetos des Verfassungsgerichts die Trennung von Spanien voran. Bei einer Abstimmung über eine "einseitige Abspaltung" setzten sich die regierenden separatistischen Parteien am Mittwoch in Barcelona mit 72 zu 11 Stimmen durch.ROUNDUP: Gewerkschaften fürchten nach Streikrecht-Urteil SchadenersatzklagenERFURT - Spartengewerkschaften sehen in dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Lotsenstreik eine Gefahr für zukünftige Arbeitsniederlegungen. Nach der Entscheidung der Bundesrichter reiche bei einem Arbeitskampf "ein fauler Apfel im Korb", um Streiks für rechtswidrig zu erklären, sagte der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Luftverkehr (IGL) Nicoley Baublies. Auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) fürchtet, dass durch Schadenersatzklagen unliebsame Gewerkschaften in die Knie gezwungen werden können. Doch es gibt auch beschwichtigende Stimmen.Etat-Überschuss der Länder deutlich gestiegen - Nur drei im MinusBERLIN - Die Lage der Haushalte der Bundesländer ist so gut wie seit Jahren nicht mehr. Im ersten Halbjahr dieses Jahres erzielten die 16 Länder insgesamt einen Etat-Überschuss von 3,9 Milliarden Euro, wie aus am Mittwoch vorgelegten Zahlen des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. In den ersten sechs Monaten des Vorjahres habe das Plus bei nur 0,5 Milliarden Euro gelegen.Brexit bremst deutsches Wirtschaftswachstum noch nichtBERLIN - Die Entscheidung Großbritanniens für einen Austritt aus der EU hat dem deutschen Wirtschaftswachstum aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung noch nicht geschadet. Die Stimmung in der Industrie habe sich nur geringfügig eingetrübt; hohe Beschäftigung, steigende Löhne und eine geringe Preissteigerung stützten den privaten Konsum, teilte das Institut am Mittwoch mit.Kieler IfW zurück im Beraterkreis der BundesregierungKIEL - Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) gehört wieder dem Kreis der Konjunktur-Gutachter der Bundesregierung an. "Damit hat sich ausgezahlt, dass wir unsere Prognosearbeit auch während der Auszeit der vergangenen drei Jahre auf hohem Niveau fortgeführt haben", sagte IfW-Präsident Dennis Snower am Mittwoch. Die Kieler Forscher erstellen ab sofort gemeinsam mit vier anderen Instituten beziehungsweise Bieter-Gemeinschaften die Frühjahrs- und Herbstprognose zur konjunkturellen Entwicklung. Das Bundeswirtschaftsministerium berief das Institut für vier Jahre in den Gutachterkreis.Italien: Konsumlaune und Industriestimmung hellen sich überraschend aufROM - Die Stimmung der italienischen Verbraucher hat sich im Juli überraschend aufgehellt. Wie das Statistikamt Istat am Mittwoch mitteilte, stieg der entsprechende Indikator um 1,1 Punkte auf 111,3 Zähler. Es ist der erste Anstieg nach drei Rückgängen in Folge. Bankvolkswirte waren von einer Eintrübung auf 109,2 Punkte ausgegangen.Frankreich: Verbrauchervertrauen trübt sich im Juli leicht einPARIS - Die Stimmung der französischen Verbraucher hat sich im Juli wie erwartet leicht eingetrübt. Der entsprechende Indikator sei um einen Punkt auf 96 Punkte gefallen, teilte das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mit. Volkswirte hatten mit dem Rückgang gerechnet. Die Stimmung der französischen Konsumenten bleibt damit trotz Terroranschlägen und des Brexit-Votums auf einem hohen Niveau.ROUNDUP/GfK-Marktforscher: Brexit-Votum stoppt Höhenflug beim KonsumklimaNÜRNBERG - Das Brexit-Votum der Briten hat den Konjunkturerwartungen der deutschen Verbraucher einen Dämpfer versetzt und den Höhenflug beim Konsumklima vorerst gestoppt. Wie das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch mitteilte, fiel der Konsumklima-Indikator für August von 10,1 auf 10,0 Punkte. Damit liegt der Zähler aber weiterhin auf sehr hohem Niveau. Zuvor war der Stimmungsindikator drei Monate in Folge gestiegen. Im Juni 2015 hatte er mit 10,2 Punkten einen langjährigen Höchststand erreicht.Deutschland: Einfuhrpreise sinken wie erwartetWIESBADEN - In Deutschland sind die Preise für eingeführte Güter im Juni wie erwartet gefallen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, lagen die Einfuhrpreise 4,6 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Bankvolkswirte hatten mit diesem Rückgang gerechnet. Im Mai waren die Importpreise noch um 5,5 Prozent gefallen.Kundenhinweis:ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.