Realtime Chart: NETFLIX Chart aktualisieren

...loading chart: NETFLIX / US64110L1061 / 552484
Voreinstellungen » reset
  • Preset 1
    ChartType: Candle Stick
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 2
    ChartType: Candle Stick
    1 Monat
    Indicator1: MACD
  • Preset 3
    ChartType: Candle Stick
    1 Woche
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: RSI
    Indicator2: % Price Oscillator
  • Preset 4
    ChartType: Candle Stick
    1 Tag
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 5
    ChartType: Bar Chart
    15 Minuten
    PriceBand: Bollinger Band
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 6
    ChartType: Bar Chart
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 7
    ChartType: Bar Chart
    1 Tag
    PriceBand: None
    Indicator1: RSI
  • Preset 8
    ChartType: Line Chart
    1 Monat
    PriceBand: None
    Indicator1: Fast Stochastic









Show




Zoom
Chart aktualisieren
Direktzugriff auf weitere Aktien DAX
MDax
TecDax
SDax
Dow Jones
Nasdaq

GENF - Der Welthandel wächst 2016 nach Einschätzung von Experten noch langsamer als zu Jahresbeginn befürchtet

vor 9 Minuten veröffentlicht

WTO: Welthandel wächst langsamer als erwartet. Statt eines im April prognostizierten Wachstums auf dem Vorjahresniveau von 2,8 Prozent gehe man jetzt von nur noch 1,7 Prozent aus, erklärte die Welthandelsorganisation (WTO) am Dienstag in Genf.

2016 werde das Jahr mit dem langsamsten Wachstum des Welthandels seit der Finanzkrise 2009. Auch für das kommende Jahr korrigierte die WTO Erwartungen nach unten: Statt der ursprünglich für 2017 prognostizierten Zunahme des Waren- und Dienstleistungsverkehrs um 3,6 Prozent gehe man nun von 1,8 bis höchstens 3,1 Prozent aus."Die dramatische Verlangsamung im Handel sollte als Weckruf dienen", sagte WTO-Generaldirektor Roberto Azevèdo. 2016 ist bereits das fünfte Jahr hintereinander mit einem Plus von weniger als drei Prozent. Zu den Ursachen zählt die WTO die Abkühlung in Schwellenländern wie China und Brasilien sowie ein geringeres Wachstum in Nordamerika als noch 2014/15.Als besorgniserregend bezeichnete Azevèdo, dass in dieser Situation die Globalisierungskritik weiter zunimmt. Diese dürfe nicht zu einer verfehlten Handelspolitik führen. Für wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung von Jobs brauche die Welt mehr globalen Handel.