Realtime Chart: MUENCH.RUECKVERS.VNA O.N. Chart aktualisieren

...loading chart: MUENCH.RUECKVERS.VNA O.N. / DE0008430026 / 843002
Voreinstellungen » reset
  • Preset 1
    ChartType: Candle Stick
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 2
    ChartType: Candle Stick
    1 Monat
    Indicator1: MACD
  • Preset 3
    ChartType: Candle Stick
    1 Woche
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: RSI
    Indicator2: % Price Oscillator
  • Preset 4
    ChartType: Candle Stick
    1 Tag
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 5
    ChartType: Bar Chart
    15 Minuten
    PriceBand: Bollinger Band
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 6
    ChartType: Bar Chart
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 7
    ChartType: Bar Chart
    1 Tag
    PriceBand: None
    Indicator1: RSI
  • Preset 8
    ChartType: Line Chart
    1 Monat
    PriceBand: None
    Indicator1: Fast Stochastic









Show




Zoom
Chart aktualisieren
Direktzugriff auf weitere Aktien DAX
MDax
TecDax
SDax
Dow Jones
Nasdaq

Santa P 2-Fonds: Musterverfahren gegen MPC beschlossen / Bremer

vor 20 Stunden veröffentlicht

KWAG - Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens und Gieschen / ....

Verbraucheranwälte erheben Prospekthaftungsklagen /Schiffsfonds-Anleger können sich kostengünstig KapMuG-VerfahrenanschließenBremen (ots) - Das Landgericht Hamburg hat jetzt entschieden, inSachen "Santa-P-2-Fonds" ein Verfahren nach dem sogenanntenKapitalanleger- Musterverfahrensgesetz (KapMuG) zu eröffnen. Dabeigeht es nach Angaben der Bremer Rechtsanwaltskanzlei KWAG umProspekthaftungsklagen gegen die Initiatoren des Fonds "Santa P 2".Das Hamburger Emissionshaus Münchmeyer Peter Capital AG (MPC) hatteden Dachfonds im Jahr 2007 aufgelegt, mit dem vier Containerschiffefinanziert worden sind. Der Fonds weist laut KWAG-RechtsanwaltJan-Henning Ahrens eine verheerende Bilanz aus: "Drei der vierEinschiffsgesellschaften haben bereits Insolvenz angemeldet." Dasletzte verbliebene Schiff sei nur noch bis Ende März 2016verchartert, fahre aufgrund der niedrigen Charterraten aber auchnicht mehr kostendeckend. Die Anleger müssen nach Ansicht von Ahrensdamit rechnen, dass ihr eingesetztes Kapital verloren ist oder dassauch die "mickrigen Ausschüttungen" irgendwann von einemInsolvenzverwalter zurückgefordert werden.KWAG vertritt inzwischen mehrere Hundert Santa-P-Anleger und hattevergangenes Jahr beim Hamburger Landgericht zehn Anträge auf einKapMuG-Verfahren eingereicht. Dabei geht es um die Frage, ob derFondsprospekt Risiken verschleiert oder Tatsachen unterschlägt, diefür die Anlageentscheidung von Bedeutung gewesen wären. DasLandgericht listet laut Ahrens in seinem Beschluss mehr als 15verschiedene Punkte auf, an denen der Prospekt fehlerhaft seinkönnte. Nun werde das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg einen"Musterkläger" bestimmen, der dann - stellvertretend für alleAnleger, die sich anschließen - das weitere KapMuG-Verfahren führt.Ahrens: "Das hat gleich mehrere Vorteile: es müssen nicht mehrHunderte Einzelverfahren geführt werden, man hat direkt eineEntscheidung eines Obergerichts, die nur noch vom höchsten deutschenZivilgericht, dem Bundesgerichtshof (BGH), überprüft werden kann."Anleger können sich nach der Bestimmung des Musterklägers mit einereigenen Klage anschließen oder ihre Schadensersatzforderung durcheinen Rechtsanwalt lediglich "anmelden". Vorteil sei ein deutlichgeringeres Kostenrisiko.Anders als bei einer Klage gegen einen Berater, der das Produktverkauft hat, kommt es im Santa-P-Verfahren nicht darauf an, einefalsche Beratung beweisen müssen, sondern es geht allein umRechtsfragen, die mit einem für alle Beteiligten identischen Prospektzusammenhängen.Das Gesamtvolumen des Fonds beträgt laut Prospekt etwas mehr als230 Millionen Euro. Die geplante Laufzeit ist mit 16,25 Jahren abÜbernahme der Schiffe angegeben. Die Mindestzeichnungssumme betrug10.000 Euro. Der Gesamtmittelrückfluss wurde im Prospekt mit 234Prozent der Zeichnungssumme prognostiziert. Laut Rechtsanwalt Ahrenshat der MPC-Fonds bislang lediglich eine Ausschüttung in Höhe von7,25 Prozent der Zeichnungssumme getätigt.Kanzleiprofil:KWAG - Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens & Gieschenmit Sitz in Bremen- gehört zu den größten ausschließlich im Bank- undKapitalmarktrecht tätigen Anwaltskanzleien in Norddeutschland undzählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem Rechtsbereich. KWAGist auf die Durchsetzung von Anlegerinteressen ebenso spezialisiertwie auf die Begleitung von Investitionsentscheidungen,Sanierungsgesprächen und Verhandlungen mit Banken für klein- undmittelständische Unternehmen. Daneben stellt die Kanzlei ihrejuristischen Kompetenzen auch bei der anlegerfreundlichenKonzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur Verfügung. KWAGpositioniert sich ausschließlich und eindeutig an der Seite vonKapitalanlegern und Investoren. Die klare Orientierung amAnlegerinteresse und die langjährige umfassende Erfahrung imWirtschafts- und Kapitalanlagerecht machen KWAG zu einemverlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten, vor,während und nach wichtigen Anlageentscheidungen.OTS: KWAG - Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens und Gieschennewsroom: http://www.presseportal.de/nr/80462newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_80462.rss2Pressekontakt:Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens, KWAG Kanzlei für Wirtschafts- undAnlagerecht Ahrens & Gieschen, Lofthaus 4, Am Winterhafen 3a, 28217Bremen, info@kwag-recht.de, Tel.: 0421 520948-0, Fax: 0421 520948-9,ww.kwag-recht.de