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Dem Konzept der Reihe zufolge treten die Musiker an Orten auf, wo Menschen ihre Zeit verbringen. Diese Orte werden von den Künstlern nicht verändert. «Das muss das Publikum aushalten», sagte Heyde. Beim «Bordellkonzert» zeige Musik die Spannbreite des Themas Sexualität auf. Anschließend seien die Zuschauer dazu aufgefordert, sich selbst mit den einzelnen Facetten auseinanderzusetzen. Gesungen wurde unter anderem die «Zuhälterballade» aus der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht. Zwei Tänzerinnen entblößten sich beim «Rhythm strip» von Áskell Másson, den Schlagzeuger des MDR Symphonie Orchesters spielten.
(folgt Korrespondentenbericht bis 12.00 Uhr)
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