Aktie
Detail Kurs
Eröffnung 6,45 € 
Höchstkurs 6,47 € 
Tiefstkurs 6,41 € 
Vortag 6,45 € 
Preisfeststellungen --- 
letzte Umsätze
Zeit Volumen Kurs
09:02:32  ---  6,43 € 
09:02:30  ---  6,43 € 
09:02:26  ---  6,43 € 
09:02:24  ---  6,43 € 
09:02:16  ---  6,43 € 

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1 Tag
10 Tage
3 Monate
6 Monate
1 Jahr

Handelsplätze
Live Trading - Realtime Course  Live Trading Geld Brief Datum Kurs
Lang & Schwarz 6,44 €  6,44 €  24.05. | 09:04 6,44 € 
Live Trading - Realtime Course  Börse Kurs Datum Stück
Xetra 6,38 €  23.05.13 8.917.144 
Stuttgart 6,59 €  22.05.13 57.410 
Frankfurt 6,43 €  23.05.13 167.678 
Berlin 6,60 €  22.05.13
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Aktien Wien Schluss: Klare Verluste - China-Daten und Bernanke belasten

vor 15 Stunden veröffentlicht

WIEN (dpa-AFX) - Im Sog der starken Kursverluste an den europäischen Aktienmärkten hat auch die Wiener Börse den Handel am Donnerstag mit deutlichen Abschlägen beendet. Der ATX fiel um 1,87 Prozent auf 2.448,17 Einheiten. Dabei belasteten die überraschend schwachen Daten zum chinesischen Einkaufsmanagerindex die Kursentwicklung. Der von der Großbank HSBC ermittelte Index sank von April auf Mai um 0,8 Punkte auf 49,6 Zähler. Damit fällt der Index zum ersten Mal seit sieben Monaten unter die Schwelle von 50 Punkten.

Daneben wirkten die jüngsten Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke negativ auf das Börsensentiment. Bernanke hatte am Mittwoch vor dem US-Kongress mit Blick auf die ultralockere US-Geldpolitik gesagt, dass das Tempo der monatlichen Anleihekäufe bei den nächsten Fed-Sitzungen gedrosselt werden könnte.

Ans Ende der Kurstafel sackten Rosenbauer mit minus 5,28 Prozent auf 51,50 Euro ab. Klare Kursverluste gab es zudem in Palfinger (minus 4,69 Prozent) und Semperit (minus 4,45 Prozent) zu verzeichnen.

Auch Bankwerte standen auf den Verkaufszetteln der Anleger. Erste Group büßten 3,38 Prozent auf 24,98 Euro ein und Vienna Insurance Group gaben 3,34 Prozent auf 39,45 Euro ab. Raiffeisen-Aktien verloren 0,99 Prozent auf 27,00 Euro.

Unter den größten Kursverlierern rangierten Schoeller-Bleckmann (SBO) mit minus 5,17 Prozent auf 73,50 Euro. Die Papiere rückten nach Veröffentlichung der Quartalszahlen in den Fokus. Zum Jahresauftakt hat der Ölfeldausrüster um ein Fünftel weniger verdient und damit weniger als erwartet. Ergebnisse kamen zudem von S-Immo. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn im ersten Quartal leicht erhöhen. Die Gesamterlöse gingen jedoch zurück. Die Titel verloren 0,39 Prozent auf 4,86 Euro.

Voestalpine schlossen um 0,89 Prozent leichter bei 25,50 Euro. Trotz eines Umsatzrückgangs im Geschäftsjahr 2012/13 hält der Stahl- und Technologiekonzern an seinen Wachstumszielen fest. Das Management will den Umsatz bis 2020 auf 20 Milliarden Euro erhöhen. Zudem will das Unternehmen sein Deutschland-Geschäft deutlich ausbauen. Etwa ein Drittel des geplanten Umsatzwachstums soll auf Deutschland entfallen.

Der Baukonzern Strabag hat indessen ein unverbindliches Angebot für das Servicegeschäft des deutschen Konkurrenten Hochtief abgegeben, wie heute bekannt wurde. Die Papiere fielen bis Handelsschluss um klare 2,50 Prozent auf 16,77 Euro.