Insgesamt sank der Simba Dickie Gruppenumsatz im vergangenen Jahr gegenüber 2008 um 5 Prozent auf 500 Millionen Euro. Sieber sprach von einem «Jahr der Konsolidierung» nach dem Kauf des größten französischen Spielzeugherstellers Smoby im Jahr 2008. Außerdem hätten Währungseffekte «durchgeschlagen». Der Exportanteil sei inzwischen auf 70 Prozent gestiegenen.
Zudem sei bewusst auf «ungesunde Handelsumsätze» verzichtet worden, bei dem nichts verdient werde. Zugleich habe man, ergänzte Finanz-Geschäftsführer Manfred Duschl, die «Ertragssituation sogar leicht verbessert». Die Zahl der weltweiten Mitarbeiter ging um 50 auf 1650 Beschäftigte zurück, die 520 Jobs in Deutschland blieben unverändert.
(folgt Zusammenfassung bis 12.00 Uhr)
ddp/tji/jwu




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