Mindestens 22 Tote nach Erdrutschen in Guatemala
Guatemala-Stadt (dpa) - Mindestens 22 Menschen sind nach tagelangen Regenfällen bei Erdrutschen in Guatemala ums Leben gekommen. In einer Schlammlawine an der Straße Panamerikana bei Guatemala-Stadt starben 15 Menschen.
Nach Berichten von Augenzeugen von Sonntag sollen dort noch zahlreiche weitere Menschen verschüttet worden sein. Auch Helfer, die nach Überlebenden gesucht hätten, seien von neuen Erdrutschen begraben worden, hieß es in lokalen Medienberichten.
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