Es könnten aber auch weniger Werke als ursprünglich geplant geschlossen werden. Geprüft werde ein neuer Vorschlag für das Opel-Werk in Bochum.
Smith betonte, dass es bei den Werken nur wenige Unterschiede zum Plan des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna gebe. GM wolle weiter die Kosten bei Opel um 30 Prozent senken und 10 000 Jobs in Europa streichen. Die Opel-Treuhand habe keine Rolle bei dem neuen Plan.
Das Opel-Geschäft verlaufe im oder über Plan, sagte Smith. Opel habe einen gesunden Barmittelbestand. Einen Teil der von der Bundesregierung gewährten Brückenfinanzierung habe GM bereits zurückgezahlt. Wenn nötig, könne auch die restlichen 900 Millionen Euro zurückgezahlt werden. Falls Opel keine Staatshilfen erhalte, habe GM einen Plan B. Wie dieser genau aussehen könnte, erläuterte Smith nicht.
Frankfurt/Main (ddp)





























