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BERLIN - Gewerkschaften und Sozialverbände fordern laut einem Zeitungsbericht höhere Abgaben für Unternehmen, die nicht genügend Schwerbehinderte beschäftigen

vor 53 Minuten veröffentlicht

Beschäftigung von Schwerbehinderten: Verbände fordern höhere Abgaben. "Diejenigen Unternehmen, die ihrer gesetzlichen Beschäftigungspflicht nicht oder nur in geringem Umfang nachkommen, benötigen stärkere Anreize, um diese Haltung zu ändern", heißt es in einer Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes und von Sozial- und Behindertenverbänden, die der "Passauer Neuen Presse" (Mittwoch) vorliegt. Zu den Unterzeichnern zählt dem Bericht zufolge auch die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Verena Bentele.

Ab 20 Arbeitsplätzen sind Firmen verpflichtet, zu mindestens fünf Prozent Schwerbehinderte zu beschäftigen. Unternehmen, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Abgabe zahlen.In der Erklärung der Verbände heißt es, etwa 38 500 Betriebe und damit 26 Prozent der beschäftigungspflichtigen Unternehmen hätten dauerhaft keine schwerbehinderten Angestellten. Die Firmen müssten stärker in die Pflicht genommen werden. "Ein wirkungsvoller Anreiz wäre es, die gestaffelte Ausgleichsabgabe für diese Unternehmen deutlich zu erhöhen", erklärten die Verbände.