Realtime Chart: E.ON SE NA Chart aktualisieren

...loading chart: E.ON SE NA / DE000ENAG999 / ENAG99
Voreinstellungen » reset
  • Preset 1
    ChartType: Candle Stick
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 2
    ChartType: Candle Stick
    1 Monat
    Indicator1: MACD
  • Preset 3
    ChartType: Candle Stick
    1 Woche
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: RSI
    Indicator2: % Price Oscillator
  • Preset 4
    ChartType: Candle Stick
    1 Tag
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 5
    ChartType: Bar Chart
    15 Minuten
    PriceBand: Bollinger Band
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 6
    ChartType: Bar Chart
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
  • Preset 7
    ChartType: Bar Chart
    1 Tag
    PriceBand: None
    Indicator1: RSI
  • Preset 8
    ChartType: Line Chart
    1 Monat
    PriceBand: None
    Indicator1: Fast Stochastic









Show




Zoom
Chart aktualisieren
Direktzugriff auf weitere Aktien DAX
MDax
TecDax
SDax
Dow Jones
Nasdaq

DRESDEN/MEISSEN - Nach dem Ausscheiden des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und seinen Stellvertretern hat der Freistaat Sachsen den Aufsichtsrat für die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen neu aufgestellt

vor 14 Minuten veröffentlicht

Porzellan-Manufaktur Meissen hat neuen Aufsichtsrat. Vier neue Mitglieder seien in das Kontrollgremium berufen worden, teilte das Finanzministerium in Dresden am Freitag mit. Zu ihnen gehören etwa der Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank, Stefan Weber, und der Leipziger Porsche-Chef Siegfried Bülow. Fünf Mitglieder, darunter Arbeitnehmervertreter, gehören dem Gremium wie bisher an. Nach Angaben des Ministeriums soll der Aufsichtsrat in seiner nächsten Sitzung den neuen Aufsichtsratsvorsitzenden bestimmen.

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass der bisherige Aufsichtsratschef Biedenkopf das Gremium verlässt. Damit treibt der Freistaat als Gesellschafter den Umbau des Traditionsbetriebes weiter voran. Das Unternehmen mit rund 660 Beschäftigten ist seit Jahren defizitär und immer wieder auf Finanzspritzen des Freistaates angewiesen gewesen.