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TIANJIN/FRANKFURT - Die Beschäftigten in Finnland, Norwegen und der Schweiz sind einer Studie zufolge am besten auf die künftigen Herausforderungen in der globalen Wirtschaft vorbereitet

vor 3 Stunden veröffentlicht

Studie: Finnen, Norweger und Schweizer bestens auf Globalisierung vorbereitet. Deutschland landet im Vergleich von 130 Staaten auf Rang elf hinter Belgien, wie aus dem "Human Capital Report 2016" des World Economic Forum (WEF) hervorgeht. Die beiden anderen großen europäischen Volkswirtschaften Frankreich und Großbritannien kommen auf Platz 17 beziehungsweise 19. Die USA belegen Rang 24.

Die Anpassung von Bildungssystemen, Arbeitsmarktpolitiken und Arbeitsplätzen an die Herausforderungen der "vierten industriellen Revolution" sei entscheidend für Wirtschaftswachstum, Gleichheit und soziale Stabilität, erklärte WEF-Chef Klaus Schwab.Finnland, Norwegen und die Schweiz schöpfen der Studie zufolge etwa 85 Prozent ihres "Humankapitals" aus. In Deutschland sind es 81,55 Prozent. Weltweit liegen im Schnitt 35 Prozent brach. Gute Noten bekommt Deutschland unter anderem für die Qualität seines Bildungssystems insgesamt. Allerdings liege die größte europäische Volkswirtschaft hinten bei der Zahl der Jugendlichen, die die Schule mit einem Abschluss verlassen. Das drückt die Gesamtnote.Für die Untersuchung wurden 46 verschiedene Indikatoren verwendet - darunter Altersstruktur der Bevölkerung, Bruttoinlandsprodukt, Bildungsausgaben und Arbeitslosenquote. Ausgewertet wurden Daten unter anderem der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der UNESCO und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).