Realtime Aktienkurse

TopFlopHandelszeitenA bis ZPush dauerhaft aktivieren


Keine Wertpapiere in der Watchlist vorhanden

Wertpapiere hinzufügen

Unsere Watchlist gibt Ihnen die Möglichkeit, bis zu 30 frei wählbare Wertpapiere pro Watchliste zusammen zu stellen und zu beobachten.

Keine Wertpapiere vorhanden

Bitte fügen Sie Wertpapiere über eine unserer Kurslisten hinzu.

Wertpapiere aus Listen hinzufügen
Wertpapiere über Suche hinzufügen


  • BERLIN - Der neue Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner, sieht die Zukunft der Branche im Digitalen
    vor 15 Minuten veröffentlicht
  • HEILBRONN - Mehr als 770 Bauern aus Baden-Württemberg haben sich nach Zeitungsberichten inzwischen bereit erklärt, ihre Milchmengen freiwillig herunterzufahren und dafür Finanzhilfen in Anspruch zu nehmen
    vor 31 Minuten veröffentlicht
  • NEW HAVEN - Die US-Notenbank will im Rahmen eines neuen Bankenstresstests die Vorgaben für die Großbanken verschärfen
    vor 34 Minuten veröffentlicht
  • GELSENKIRCHEN/DATTELN - Der wegen Planungsfehlern jahrelang gestoppte Bau des Kohlekraftwerks Datteln 4 kommt am Dienstag (09 00 Uhr) erneut vor Gericht
    vor 35 Minuten veröffentlicht
  • BUENAVENTURA GINER INC geht eine strategische Allianz mit der IPH Gruppe ein
    vor 38 Minuten veröffentlicht
  • BRÜSSEL - Ungefähr die Hälfte aller EU-Haushalte könnte laut einer aktuellen Studie bis zum Jahr 2050 an der Erzeugung erneuerbarer Energie beteiligt sein
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU - Die wichtigsten Börsen Osteuropas haben am Montag in einem international schwachen Marktumfeld nachgegeben
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • ROM - Die Italiener stimmen am 4 Dezember über die größte Verfassungsreform seit Jahrzehnten ab
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • (Leadsatz präzisiert: Aigner wird die Pläne nicht vorstellen, sondern nur kommentieren )
    vor 55 Minuten veröffentlicht
  • DARMSTADT - Neue Runde im Rosenkrieg zwischen den einst befreundeten Handelsunternehmen dm und Alnatura: Das Landgericht Darmstadt verhandelt am Dienstag (12 00 Uhr) im Zivilprozess zwischen der Drogeriekette und dem Bio-Hersteller
    vor 55 Minuten veröffentlicht
  • PARIS/LONDON - Die Vorsicht vor dem anstehenden TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten sowie teils heftige Kursverluste bei Bankenaktien haben am Montag die Stimmung am europäischen Aktienmarkt geprägt
    vor 56 Minuten veröffentlicht
  • BRÜSSEL - Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, warnt vor einem langwierigen Brexit-Prozess
    vor 58 Minuten veröffentlicht
  • PARIS - Die Arbeitslosenzahl in Frankreich ist im August überraschend und deutlich gestiegen
    vor 58 Minuten veröffentlicht
  • AKTIE IM FOKUS 2: Anleger prügeln Deutsche-Bank-Aktie auf neues Rekordtief
    vor 60 Minuten veröffentlicht
  • BERLIN - Das Bundeswirtschaftsministerium weitet ein bislang auf Ostdeutschland abzielendes Innovationsprogramm auf das gesamte Bundesgebiet aus
    vor 60 Minuten veröffentlicht
  • AKTIE IM FOKUS 2: Lanxess' Übernahmeplan begeistert Anleger und Analysten
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • Scout24 AG deutsch
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • PARIS/LONDON - Die Vorsicht vor dem anstehenden TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten sowie teils heftige Kursverluste bei Bankenaktien haben am Montag die Stimmung am europäischen Aktienmarkt geprägt
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • FRANKFURT - Der Dax ist am Montag schwer unter die Räder gekommen und wieder unter die Marke von 10 400 Punkten gerutscht
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • HAMBORNER REIT AG HAMBORNER REIT AG startet Privatplatzierung für die im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung bisher nicht bezogenen Aktien
    vor 1 Stunde veröffentlicht

BERLIN - Der neue Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner, sieht die Zukunft der Branche im Digitalen

vor 15 Minuten veröffentlicht

Zeitung vom Papier emanzipieren. "Wir müssen es hinbekommen, die Idee der Zeitung vom Papier zu emanzipieren", sagte der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses Axel Springer am Montag in Berlin. Das sei mit Blick auf das Jahr 2050 die historische Aufgabe für die Unternehmen.

Beim Zeitungskongress hob der BDZV-Präsident hervor, in aufgeregten Zeiten seien unaufgeregter Journalismus, kritische Recherche und nüchterne Einordnung besonders wichtig. Nach der Silvesternacht von Köln hätten Journalisten und Verleger eine "ganz schlechte Figur" abgegeben, räumte Döpfner ein. "Reporter haben nicht gründlich genug recherchiert."Glaubwürdigkeit bedeute auch, die unangenehmen, vielleicht auch politisch inkorrekten Dinge beim Namen zu nennen. "Zeitungen müssen schreiben, was ist."Der AfD-Parteivize Alexander Gauland warf den Medien in ihrer Berichterstattung über die Flüchtlingskrise eine "Schere im Kopf" vor. In der "Flüchtlingseuphorie" hätten sich viele Journalisten auf die gute Sache gestürzt und keine Empathie für Menschen gezeigt, die Angst gehabt hätten, sagte Gauland bei einer Podiumsdiskussion. "Es fehlte die Distanz."Der "Bild"-Vize-Chefredakteur Politik und Wirtschaft, Nikolaus Blome, kritisierte den von Rechtspopulisten genutzten Schmähbegriff "Lügenpresse". "Das finde ich bodenlos", sagte Blome. "Natürlich machen Medien Fehler", so Blome mit Blick auf die Berichterstattung über die Silvesternacht in Köln. Aber ein Fehler oder ein Irrtum, das sei etwas anderes als eine Lüge. Er wies den Vorwurf zurück, die AfD sei totgeschwiegen worden.Peter Pauls, Chefredakteur des "Kölner Stadt-Anzeigers", verteidigte die Berichterstattung über die Silvesternacht, in der es zu zahlreichen Übergriffen auf Frauen kam. Die Medien hätten nicht versagt. "Wir haben von Anfang an Dinge beim Namen genannt", sagte Pauls. "Wir haben das dargestellt, was wir wussten. Das ist ganz wichtig. Wir haben aber auch das gesagt, was wir nicht wussten."Miriam Meckel, die Chefredakteurin der "Wirtschaftswoche", erzählte in einem Vortrag, wie Meinungen im Internet trügen können. Sie riet zur Vorsicht bei der Frage "Was sagt denn das Netz?". Dazu führte sie in einem Experiment vor, wie schnell ein falscher Eindruck entsteht: Ein paar Leute schafften es dabei, innerhalb von 40 Minuten ein schräges Twitter-Schlagwort (#linkemeerheit) in die Hitliste der 20 "Trending Topics" in Deutschland zu bringen.Mathias Döpfner ist beim Zeitungsverband Nachfolger des langjährigen Präsidenten Helmut Heinen. Döpfner forderte eine neue Medienpolitik in Europa, was Online-Inhalte angeht. "Wir liefern die Inhalte kostenlos - das Geld, und zwar fast hundert Prozent, verdienen andere", kritisierte Döpfner.Der Staat sei in der Pflicht, "der alltäglichen Enteignung von Verlagen ein Ende zu setzen". Es brauche eine europäische Lösung, die über das deutsche Recht hinausgehe, sagte Döpfner in Richtung des Kongress-Gastes Günther Oettinger, des EU-Kommissars für Digitalwirtschaft.Die EU-Kommission hatte kürzlich angekündigt, Verlegern mehr Rechte an Online-Inhalten geben zu wollen. Sie sollen damit eine ähnliche Stellung wie Film- oder Musikproduzenten erhalten."Ihr Geschäftsmodell ist in Gefahr", sagte Oettinger in seiner Rede vor den Verlegern. Er machte sich für eine "faire Vergütung" stark. Es gebe in der Wertschöpfungskette eine Schieflage.