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  • FRANKFURT - Nach der Erholung vom Brexit-Schock hat sich der Dax am Donnerstag mit einer klaren Richtung schwer getan
    vor 5 Minuten veröffentlicht
  • RIB Software AG: RIB Software AG (RIB) unterzeichnet einen Phase-II-Auftrag (Nr
    vor 7 Minuten veröffentlicht
  • Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni um 50 000 auf 2,614 Millionen gesunken
    vor 7 Minuten veröffentlicht
  • Clere AG deutsch
    vor 8 Minuten veröffentlicht
  • Frankfurt/Main - Deutsche Topkonzerne haben einer Studie zufolge an Gewicht an den internationalen Börsen verloren
    vor 8 Minuten veröffentlicht
  • (Korrigiert wird die Richtung der Dax-Bewegung im zweiten Satz
    vor 10 Minuten veröffentlicht
  • BERLIN - Der Chef des europäischen Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, hält einen EU-Austritt Großbritanniens für unwahrscheinlich
    vor 19 Minuten veröffentlicht
  • NÜRNBERG - Der Autozulieferer Leoni reagiert auf die Probleme in seiner Bordnetz-Sparte und streicht dort noch in diesem Jahr 1100 Jobs
    vor 21 Minuten veröffentlicht
  • NÜRNBERG - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni um 50 000 auf 2,614 Millionen gesunken
    vor 34 Minuten veröffentlicht
  • SeniVita Sozial gGmbH: Erfolgreiches Jahr 2015
    vor 39 Minuten veröffentlicht
  • Statt Staugedrängel besten Live-Sport erleben: Sky Deutschland und
    vor 44 Minuten veröffentlicht
  • Tantalus Rare Earths AG: Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2015
    vor 45 Minuten veröffentlicht
  • Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München deutsch
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • Wiesbaden - Die Einzelhändler in Deutschland haben ihre Umsätze im Mai spürbar gesteigert
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • FRANKFURT - Dem Dax ist nach der Erholung vom Brexit-Schock am Donnerstag zunächst der Schwung ausgegangen
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • FRANKFURT - Deutsche Bundesanleihen sind am Donnerstag mit leichten Kursverlusten in den Handel gegangen
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • SeniVita Social Estate AG: Jahresabschluss veröffentlicht -Positiver Ausblick - Für 2016 Jahresüberschuss erwartet
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • PARIS - Die Inflationsrate in Frankreich hat im Juni wie erwartet zugelegt
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • Bargeldabhebung an der Ladenkasse - Cashcloud-CEO Hunzinger: Kein
    vor 1 Stunde veröffentlicht
  • Investition ins Forschungs- und Entwicklungszentrum von Hiab in Hudiksvall, Schweden, ist abgeschlossen
    vor 1 Stunde veröffentlicht

FRANKFURT - Nach der Erholung vom Brexit-Schock hat sich der Dax am Donnerstag mit einer klaren Richtung schwer getan

vor 5 Minuten veröffentlicht

Frankfurt Eröffnung: Dax dreht wieder ins Plus. Eine Stunde nach dem Handelsstart stand er mit 0,31 Prozent höher bei 9642,28 Punkten, nachdem er zu Beginn noch den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Für den Juni steuert er aktuell auf einen Verlust von 6 Prozent zu, und die Halbjahresbilanz fällt mit einem Minus von gut 10 Prozent noch düsterer aus.

Die Stimmung der Anleger bleibt geprägt von der Ungewissheit über die Auswirkungen des britischen Votums für einen EU-Ausstieg. "Der Markt befindet sich nach wie vor im Zustand der Richtungssuche, nachdem der unerwartete Ausgang des EU-Referendums ihn aus der Bahn geworfen hat", schrieb Charttechnik-Experte Franz-Georg Wenner vom Börsenstatistik-Magazin Index-Radar.POSITIVE SIGNALE AUS DEUTSCHER WIRTSCHAFTFür den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es am Donnerstagvormittag um 0,20 Prozent auf 2837,98 Punkte nach oben. Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen legte um 0,51 Prozent auf 19 765,34 Punkte zu. Der Technologiewerte-Index TecDax gewann sogar 1,16 Prozent auf 1602,28 Punkte.Positive Signale kamen aus der deutschen Wirtschaft: Der Beschäftigungsmotor läuft weiter auf Hochtouren und der Einzelhandel steigerte seine Umsätze im Mai spürbar. Konjunkturseitig könnten am späten Vormittag noch Verbraucherpreis-Daten aus der Eurozone für Impulse sorgen - am Nachmittag steht in den USA unter anderem der Chicago Einkaufsmanagerindex auf der Agenda.DEUTSCHE BANK FÄLLT ERNEUT DURCH US-STRESSTESTAm Dax-Ende stach die Deutsche Bank heraus, deren Aktien bei 12,050 Euro erneut auf ein Rekordtief rutschten - zuletzt notierten sie 2,76 Prozent schwächer bei 12,31 Euro. Zum zweiten Mal in Folge fiel die US-Tochter des Finanzhauses beim Stresstest der amerikanischen Notenbank durch. Die Aufsichtsbehörde bemängelte im Speziellen das Risikomanagement und die internen Kontrollen der Deutsche Bank Trust Corporation. "Kein Tag ohne negative Nachrichten für die Deutsche Bank", kommentierte ein Händler lakonisch.Commerzbank-Papiere gehörten mit minus 1,47 Prozent ebenfalls zu den größten Verlierern im Leitindex. Laut Börsianern gab die Investmentbank Morgan Stanley eine negative Studie heraus. Im MDax verloren Deutsche Pfandbriefbank 2,26 Prozent. Die gesamte Branche geriet nach kurzer Verschnaufpause wieder unter Druck: Im marktbreiten Index Stoxx Europe 600 büßte der Bankenindex als Schlusslicht 0,85 Prozent ein.STUDIEN BEWEGEN HEIDELBERGCEMENT UND BEIERSDORFBei HeidelbergCement sorgte das gestrichene Kaufvotum der britischen Bank Barclays für ein Minus von 1,19 Prozent. Angesichts der Ungewissheiten durch den Brexit bevorzugt Analyst Nabil Ahmed defensive Infrastrukturtitel gegenüber den stärker konjunkturabhängigen Aktien des Baustoffeherstellers.Dagegen ließen positive Studien Beiersdorf um 1,91 Prozent steigen, was den Dax-Spitzenplatz bedeutete. Das Analysehaus Kepler Cheuvreux stufte die Aktie des Konsumgüterherstellers hoch und rät nun zum Kauf, und die australische Investmentbank Macquarie nahm die Beobachtung mit einer Übergewichtungs-Empfehlung auf. Dies passt zur ohnehin spürbaren Nachfrage nach Aktien von Unternehmen mit Defensivqualitäten.WIRECARD PROFITIERT VON EINSTIEG IN US-MARKTBei den Technologiewerten verteuerten sich Software AG um 2,42 Prozent. Die britische Investmentbank HSBC stufte die Titel hoch und spricht nun ein Kaufvotum aus. Der Softwarehersteller habe ein nur kleines Großbritannien-Geschäft und sei stark vom US-Dollar abhängig, schrieb Analyst Antonin Baudry. Daher sollte er vom Anstieg der amerikanischen Währung und des Yen gegenüber dem Euro profitieren. Der jüngste Kursrückgang eröffne eine Kaufgelegenheit.Wirecard honorierte einen Zukauf mit einem Kursplus von 2,13 Prozent. Der im TecDax notierte Zahlungsabwickler steigt mit der Übernahme einer Prepaid-Kreditkartenfirma in den US-Markt ein. Von der Bad Bank der US-Großbank Citigroup übernimmt Wirecard die Citi Prepaid Card Services. Die Transaktion sei strategisch sinnvoll und beseitige den letzten weißen Fleck auf der Landkarte, wo Wirecard noch nicht tätig sei, sagte ein Börsianer.