Realtime Aktienkurse

TopFlopPush dauerhaft aktivieren
A bis ZHandelszeiten


Keine Wertpapiere in der Watchlist vorhanden

Wertpapiere hinzufügen

Unsere Watchlist gibt Ihnen die Möglichkeit, bis zu 30 frei wählbare Wertpapiere pro Watchliste zusammen zu stellen und zu beobachten.

Keine Wertpapiere vorhanden

Bitte fügen Sie Wertpapiere über eine unserer Kurslisten hinzu.

Wertpapiere aus Listen hinzufügen
Wertpapiere über Suche hinzufügen


  • (Neu: Weitere Details)
    vor 8 Stunden veröffentlicht
  • BERLIN - Bundespräsident Joachim Gauck stößt mit seinem Vorstoß für eine Wiedergutmachung deutscher Kriegsverbrechen in Griechenland auf Widerspruch aus der CSU
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • (Neu: Weitere Details)
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • LONDON - Großbritanniens Premierminister David Cameron hat sich zu seiner Ankündigung bekannt, im Fall seiner Wiederwahl am 7
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • FRANKFURT - Bahnreisende müssen sich von Dienstag an auf den bisher längsten Streik der Lokführer im Tarifkonflikt bei der Bahn einstellen
    vor 9 Stunden veröffentlicht
  • WASHINGTON - Die US-Flugaufsichtsbehörde (FAA) hat vor einem potenziell gefährlichen Softwareproblem in Boeings 787 "Dreamliner" gewarnt
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • Frankfurt/Main - Die Lokführergewerkschaft GDL will den Personenverkehr ab Dienstag für sechs Tage bestreiken
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • Joyou AG: Sonderuntersuchung; Vorstand / Geschäftsführung
    vor 10 Stunden veröffentlicht
  • BRÜSSEL - Bei den Verhandlungen Athens mit seinen Geldgebern über das griechische Reformpaket hat es am Sonntag keine Einigung gegeben
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • BERLIN/FRANKFURT - Trotz der erneuten Streikdrohung der Lokführergewerkschaft GDL bleibt die Deutsche Bahn in dem festgefahrenen Tarifkonflikt hart
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • BRÜSSEL/ATHEN - Athen zeigt sich bei den Verhandlungen mit seinen Geldgebern über das griechische Reformpaket kompromissbereit
    vor 13 Stunden veröffentlicht
  • MAINZ/BERLIN - Als "rechtlich höchst fragwürdig" hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) den Vorschlag der EU-Kommission kritisiert, die Zulassung Gen-veränderter Pflanzen als Tierfutter den einzelnen EU-Staaten zu überlassen
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • OMAHA - Starinvestor Warren Buffett will weitere deutsche Unternehmen schlucken
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • MÜNCHEN - Sony geht von einem anhaltenden Erfolg seiner Spielekonsole Playstation (PS4) in Deutschland aus
    vor 15 Stunden veröffentlicht
  • (Neu: Weitere Details)
    vor 16 Stunden veröffentlicht
  • Brüssel - Athen zeigt sich bei den Verhandlungen mit seinen Geldgebern über das griechische Reformpaket kompromissbereit
    vor 16 Stunden veröffentlicht
  • BRÜSSEL - Athen zeigt sich bei den Verhandlungen mit seinen Geldgebern über das griechische Reformpaket kompromissbereit
    vor 16 Stunden veröffentlicht
  • BERLIN - Die Verbraucherzentralen warnen vor einer Aufweichung der deutschen Datenschutzvorschriften durch neue Regeln aus Brüssel
    vor 17 Stunden veröffentlicht
  • BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will den Gang vor private Schiedsgerichte beim Handelsabkommen TTIP mit den USA ausschließen und so das Prestigeprojekt retten
    vor 17 Stunden veröffentlicht
  • LISSABON - Am zweiten Tag eines zehntägigen Pilotenstreiks bei TAP ist der Flugverkehr in Portugal erneut erheblich gestört worden
    vor 17 Stunden veröffentlicht

(Neu: Weitere Details)

vor 8 Stunden veröffentlicht

Lokführer wollen fast die ganze Woche lang streiken.

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lokführer wollen fast eine ganze Woche lang streiken. Bahnkunden müssen sich wegen des bisher längsten Arbeitskampfes in dem Tarifkonflikt in den nächsten Tagen auf starke Einschränkungen im Zugverkehr einstellen. Der Streik soll im Personenverkehr knapp sechs Tage dauern und am Dienstag um 2.00 Uhr morgens beginnen, teilte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Sonntag in Frankfurt am Main mit. Im Güterverkehr geht es bereits am Montag um 15.00 Uhr los. Beendet werden soll der Ausstand am Sonntag um 9.00 Uhr. Es wäre bereits der achte Streik in der seit Monaten laufenden Auseinandersetzung.Die Deutsche Bahn arbeitete am Sonntag an einem Ersatzfahrplan. Das Unternehmen bezeichnete den geplanten Streik als "maßlos und unangemessen". Er werde zu schweren Beeinträchtigungen im Zugverkehr führen. "Damit schadet die GDL nicht nur massiv den Bahnkunden, der DB und ihren Mitarbeitern, sondern auch der deutschen Wirtschaft und der Sozialpartnerschaft", erklärte die DB.Auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisierte den Streik. "Ich habe Verständnis dafür, dass viele Bürger über das Ausmaß des Streiks verärgert sind", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung (Montag). "Die Grenze der Akzeptanz dieser Tarifauseinandersetzung in der Bevölkerung ist zunehmend erreicht. Das sollten auch die Verhandlungsführer erkennen.""Erneut zwingt die Deutsche Bahn die eigenen Lokomotivführer, Lokrangierführer und Zugbegleiter zum Arbeitskampf", erklärte die GDL. Ihr Vorsitzender Claus Weselsky wollte sich am Montag in Berlin zu dem geplanten Ausstand äußern.Die Gewerkschaft hatte am Donnerstag das neue Tarifangebot des Unternehmens zurückgewiesen und einen weiteren, langen Arbeitskampf angekündigt. Die Bahn hatte angeboten, die Löhne sollten vom 1. Juli an in zwei Stufen um insgesamt 4,7 Prozent steigen. Dazu komme eine Einmalzahlung von insgesamt 1000 Euro bis zum 30. Juni.Die GDL fordert für die Beschäftigten fünf Prozent mehr Geld und eine Stunde weniger Arbeitszeit pro Woche. Den Knackpunkt in den Tarifverhandlungen sieht die GDL bei der Einstufung der Rangierlokführer im Tarifgefüge der Bahn. Die Bahn kritisierte, dass über ein vergangene Woche vorgelegtes Angebot noch gar nicht verhandelt worden sei und die GDL nicht auf die Forderung nach einer Schlichtung eingegangen sei.Der Konflikt ist so schwierig, weil die GDL mit der größeren Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) um Einfluss im Konzern ringt. Beide wollen zum Teil für dieselben Berufsgruppen verhandeln. Die Bahn will in getrennten Verhandlungen vergleichbare Ergebnisse erzielen.Die GDL warf der Bahn vor, "der Tarifabschluss solle bis zum Inkrafttreten des Tarifeinheitsgesetzes verschleppt werden". Die große Koalition will bis zum Frühsommer ein Gesetz verabschieden, das den größeren Gewerkschaften in einem Betrieb Vorrang gibt. Kleine, aber mächtige Arbeitnehmervertretungen wie die GDL oder die Pilotenvereinigung Cockpit würden an Einfluss verlieren.Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber hatte am Sonntag erneut eine Schlichtung ins Spiel gebracht. "Wir fordern die GDL zu einer Schlichtung auf, weil wir rasch Ergebnisse wollen", erklärte er in Berlin. Darüber hatte zuvor auch die "Bild am Sonntag" berichtet. "Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir eine neutrale Instanz hinzuziehen müssen."Die Gewerkschaft hat in dem Tarifkonflikt bereits sieben Mal den Güter- oder Personenverkehr bestreikt. Zuletzt hatten die Lokführer von 21. bis 23. April gestreikt. Eine Schlichtung hatte die Gewerkschaft bislang abgelehnt.