Kibaran, Graphit

First Graphite – Erfolgreiche technische Prüfung der BEST Batterie

First Graphite (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bleibt nicht nur bei seinen Bergbauaktivitäten auf der Höhe, auch im wissenschaftlich-akademischen Bereich sind die Australier sehr aktiv. Man hat eine Partnerschaft mit einer Universität in Adelaide (Australien) und ist auch mit einer Universität in Melbourne im regen Austausch. Zusammen mit der dortigen Swinburne University of Technology (SUT) arbeitet man an einem neuen Akku für kleine Geräte.

Dieser soll die Branche revolutionieren, die Ladezeit soll deutlich verbessert, die Haltbarkeit ebenfalls erheblich ausgedehnt werden. Geplant ist der Einsatz vor allem in solchen Geräten, die AA-Batterien benötigen.

Im Januar wurde bekannt, dass First Graphite innerhalb von zwei Jahren rund 2 Millionen Dollar in dieses Projekt, das man zusammen mit der Universität aus Melbourne und Kremford Pty durchführt, investieren will. Dafür würde man die Mehrheit an dem Unternehmen halten, das die internationalen Lizenzen hält. Die neuartigen Batterien basieren auf einem Superkondensator mit Graphenoxid-Bestandteilen. Sie sollen ultra-dünn und ultra-leicht sein. Selbst die neuen Ionen-Lithium-Batterien könnten gegen diese Batterien „alt“ aussehen. Wenn alles gut geht, könnten die neuen Superspeicher bereits in wenigen Jahren auf den Markt kommen.

Zunächst muss First Graphite jedoch überprüfen, ob die Technologie wirklich so gut ist, wie das Universität und Kremford versprechen. Aus diesem Grunde hat man einen erfahrenen Physiker engagiert, der eine technologische Due Diligence durchführen sollte. Die Ergebnisse sind jetzt bekannt – und man kann damit sehr zufrieden sein.

Zunächst stellt der Wissenschaftler fest, dass die Wissenschaft hinter dem Superkondensator gut entwickelt und technisch einwandfrei sei. Zudem gibt es Lob für die australische Universität, da diese bei der Forschung und Entwicklung auf diesem Feld eine sehr wichtige Rolle spiele. Wichtiger sind jedoch die konkreten Ergebnisse der Überprüfung.

Die Leistung des Kondensators wird vom Experten als beeindruckend gewertet. Die Energiedichte sei um das Dreifache höher als bei anderen Kondensatoren. Allein dies macht deutlich, wie bedeutsam die Entwicklung der Australier ist. Damit wird der erste positive und vielversprechende Eindruck voll und ganz bestätigt.

Die Überlegungen rund um den Kondensator und die Technologie gehen aber bereits weiter. Man denkt über 3-D-Superkondensatoren nach, auch der direkte Einsatz von hochqualitativem Graphen wird erwogen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, vieles ist aber noch Gedankenspielerei.

Zunächst muss First Graphite aber die nächsten Schritte angehen. Die Due Diligence muss genau ausgewertet werden, die kommenden Schritte müssen überdacht werden. Es wird somit in nächster Zeit sicherlich weitere Nachrichten von diesem Projekt geben.


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@ ad-hoc-news.de | 22.03.17 13:30 Uhr