Bildtelefon für Angehörige der Kumpel in Chile
Santiago de Chile (dpa) - Die Angehörigen der seit 30 Tagen in einer Mine im Norden Chiles eingeschlossenen Bergleute haben am Samstag (Ortszeit) erstmals per Bildtelefon mit den Männern in 700 Metern Tiefe sprechen können.
«Sie sahen gut aus. Sie konnten uns nicht sehen, aber wir wollten sie sehen», erzählte Antonia Godoy, Mutter des eingeschlossenen Bergmanns Richard Villarroel, im chilenischen Fernsehen. «Es war sehr aufwühlend. Man hätte sie so gerne direkt aus dem Bildschirm geholt», fügte die Frau hinzu.
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