Bayerische - Bayerns Patienten werden zunehmend ambulant operiert: Bayerns Patienten werden zunehmend ambulant operiert. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung am Mittwoch in München mitteilte, stieg die Zahl der ambulant durchgeführten operativen Eingriffe im Jahr 2008 um 13,5 Prozent auf 218 389. Das sind gut dreieinhalb mal so viele wie noch sechs Jahre zuvor.
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Mit dem Trend zur ambulanten Operation verringerte sich auch die durchschnittliche Verweildauer in den Kliniken des Freistaats. Mussten die Patienten 2002 im Schnitt noch 9,1 Tage lang im Krankenhaus bleiben, waren es 2008 nur noch 8,0 Tage.

München (ddp-bay)