Stubb, Haavisto

Zwei Wochen nach dem ersten Wahlgang entscheidet sich, wer künftiger Präsident von Finnland wird.

11.02.2024 - 06:14:28

Stubb und Haavisto ringen um Präsidentenamt in Finnland. Einer der beiden verbliebenen Kandidaten geht als Favorit in die Stichwahl.

  • In der ersten Wahlrunde erhielten der konservative Stubb und der Grünen-Politiker Haavisto vor zwei Wochen die meisten Stimmen der neun Kandidatinnen und Kandidaten. - Foto: Sergei Grits/AP/dpa

    Sergei Grits/AP/dpa

  • Alexander Stubb und seine Frau Suzanne Innes-Stubb bei der Stimmabgabe in Espoo. Der frühere Regierungschef geht als leichter Favorit in die Stichwahl. - Foto: Sergei Grits/AP/dpa

    Sergei Grits/AP/dpa

  • Präsidentschaftskandidat Pekka Haavisto gibt seine Stimme in Helsinki ab. - Foto: Mikko Stig/Lehtikuva/AP/dpa

    Mikko Stig/Lehtikuva/AP/dpa

In der ersten Wahlrunde erhielten der konservative Stubb und der Grünen-Politiker Haavisto vor zwei Wochen die meisten Stimmen der neun Kandidatinnen und Kandidaten. - Foto: Sergei Grits/AP/dpaAlexander Stubb und seine Frau Suzanne Innes-Stubb bei der Stimmabgabe in Espoo. Der frühere Regierungschef geht als leichter Favorit in die Stichwahl. - Foto: Sergei Grits/AP/dpaPräsidentschaftskandidat Pekka Haavisto gibt seine Stimme in Helsinki ab. - Foto: Mikko Stig/Lehtikuva/AP/dpa

Im EU- und Nato-Staat Finnland hat die Stichwahl um die Präsidentschaft begonnen. Die Wahlberechtigten können sich noch bis zum Abend zwischen dem früheren Regierungschef Alexander Stubb (55) und dem ehemaligen Außenminister Pekka Haavisto (65) entscheiden.

Knapp zwei Millionen Wählerinnen und Wähler - das sind fast 46 Prozent der Wahlberechtigten mit Wohnsitz in Finnland - hatten bereits vorzeitig ihre Stimme abgegeben. Auf Basis ihrer Stimmen soll am Abend kurz nach Schließung der Wahllokale um 20.00 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MEZ) eine erste Hochrechnung veröffentlicht werden. Im Laufe des Abends dürfte dann ein vorläufiges Endergebnis feststehen. Stubb gilt Umfragen zufolge vorab als leichter Favorit.

Bei der ersten Wahlrunde vor zwei Wochen hatten der konservative Stubb und der Grünen-Politiker Haavisto die meisten Stimmen der neun Kandidatinnen und Kandidaten erhalten. Eine absolute Mehrheit erreichte dabei aber auf Anhieb niemand, weshalb die zweite Wahlrunde zwischen den beiden stärksten Kandidaten angesetzt wurde. Deren Sieger tritt die Nachfolge des bisherigen Staatsoberhauptes Sauli Niinistö planmäßig Anfang März an. Niinistö darf nach zwei sechsjährigen Amtszeiten nicht noch einmal kandidieren.

@ dpa.de