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BERLIN - Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat vor den Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln gewarnt

vor 52 Minuten veröffentlicht

Krankenkassen: Kein Medikament ohne Risiken und Nebenwirkungen. "Es gibt keine Medikamente ohne Risiken und Nebenwirkungen, auch beeinflussen sich Medikamente gegenseitig in ihrer Wirkung", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg der Deutschen Presse-Agentur. Er fügte hinzu: "Gerade dann, wenn über einen längeren Zeitraum mehrere Medikamente genommen werden, muss auf deren Wechselwirkung geachtet werden."

Damit da möglichst nichts schief geht, haben ab dem 1. Oktober alle gesetzlich Versicherten, die mindestens drei von den Krankenkassen bezahlte Medikamente länger als 28 Tage einnehmen, Anspruch auf einen einheitlichen Medikationsplan."Mit Fragen rund um ihre Medikamente können sich die Patientinnen und Patienten sowohl an die Ärzte als auch an die Apotheker wenden. Beide werden aus den Krankenkassenbeiträgen dafür bezahlt, dass sie die Patientinnen und Patienten gut beraten", sagte Stackelberg. Die Ärzte bekämen für das Erstellen der Medikationspläne nächstes Jahr rund 160 Millionen Euro zusätzliches Honorar. "Der Medikationsplan schafft Transparenz und kann damit ein wichtiger Baustein für mehr Arzneimittelsicherheit sein."