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    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
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    ChartType: Candle Stick
    1 Monat
    Indicator1: MACD
  • Preset 3
    ChartType: Candle Stick
    1 Woche
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: RSI
    Indicator2: % Price Oscillator
  • Preset 4
    ChartType: Candle Stick
    1 Tag
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 5
    ChartType: Bar Chart
    15 Minuten
    PriceBand: Bollinger Band
    Indicator1: Fast Stochastic
  • Preset 6
    ChartType: Bar Chart
    1 Stunde
    PriceBand: Donchain Channel
    Indicator1: Slow Stochastic
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    1 Tag
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PALO ALTO/LONDON - Hewlett-Packard will den Streit um den Kauf des britischen Software-Herstellers Autonomy vor Gericht bringen: Der PC-Hersteller hat zwei frühere Spitzenmanager der Firma auf Schadensersatz von 5,1 Milliarden Dollar (4,7 Mrd Euro) verklagt, wie eine Sprecherin am Dienstag bestätigte

vor 6 Stunden veröffentlicht

Hewlett-Packard verklagt Ex-Autonomy-Manager nach Übernahme-Flop. HP wirft der früheren Autonomy-Führung vor, den finanziellen Zustand des Unternehmens vor der Übernahme in betrügerischer Weise falsch dargestellt zu haben.

Die Klage richtet sich gegen den Autonomy-Mitgründer Michael Lynch und Sushovan Hussain, den Ex-Finanzchef des Unternehmens. Die beiden streiten die Vorwürfe ab und und kündigten in einem Statement ihrerseits rechtliche Schritte an. Lynch und Hussain fordern ebenfalls Schadensersatz und zwar in Höhe von mehr als 100 Millionen Pfund (138 Millionen Euro). Sie beschuldigen HP, eine Verleumdungskampagne zu führen.2011 hatte der damalige HP-Chef Léo Apotheker den mehr als elf Milliarden Dollar schweren Deal eingefädelt. Wenig später musste der Manager, der zuvor den deutschen SAP -Konzern gelenkt hatte, HP schon wieder verlassen. Seine Nachfolgerin Meg Whitman schrieb 2012 kurz nach ihrem Amtsantritt 8,8 Milliarden Dollar wegen des Zukaufs ab. Fünf Milliarden davon sollen falscher Buchhaltung geschuldet gewesen sein.