USA, Internet

Musk fordert Zuckerberg zum Käfigkampf heraus

23.06.2023 - 13:05:07 | dpa.de

Steigen die Rivalen tatsächlich in den Ring? Twitter-Chef Elon Musk ist ja für viele «Scherze» zu haben. Im Netz verabredet er nun offenbar einen Ringkampf mit seinem Herausforderer Mark Zuckerberg.

Twitter-Chef Elon Musk (l) und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. - Foto: Susan Walsh/Francois Mori/AP/dpa
Twitter-Chef Elon Musk (l) und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. - Foto: Susan Walsh/Francois Mori/AP/dpa

Die Tech-Titanen Elon Musk und Mark Zuckerberg haben sich zu einem Käfigkampf verabredet - und sorgen damit für viel Aufsehen im Netz. Ob die beiden es ernst meinen und tatsächlich in den Ring steigen, blieb nach einem unterhaltsamen Hin und Her im Netz zunächst aber offen.

Twitter-Chef Musk, bekannt für seine Online-Provokationen und Scherze, hatte am Mittwoch getwittert, dass er zu einem Käfigkampf gegen Meta-Chef Zuckerberg bereit sei. Auch Facebook-Gründer Zuckerberg gab sich willig. Auf Instagram reagierte er mit einem Screenshot von Musks Tweet und den Worten: «Sende mir den Standort».

Das Hin und Her der Tech-Rivalen ging auch im Laufe der Woche weiter. Musk schien mit seinem knappen Post «Vegas Octagon» einen Austragungsort für das Match vorzuschlagen. Dann fügte er hinzu: «Ich habe diesen großartigen Move, den ich "Das Walross" nenne, bei dem ich mich einfach auf meinen Gegner lege und nichts tue.» Musk, der in der kommenden Woche seinen 52. Geburtstag feiert, postete dazu ein Video eines sich wälzenden Walrosses. Zuckerberg, 39 Jahre alt, hat in der Vergangenheit immer wieder Videos von sich veröffentlicht, in denen er sich beim Kampfsport zeigte.

Der Austausch der beiden Tech-Milliardäre ging im Netz viral. Internetnutzer posteten Memes und debattierten darüber, wer den Kampf gewinnen würde. In einer Stellungnahme von Meta an mehrere US-Medien teilte das Unternehmen lediglich mit: «Die Geschichte spricht für sich». Das Pressebüro von Twitter habe auf eine Kommentaranfrage der «New York Times» automatisch mit einem Kothaufen-Emoji geantwortete, berichtete das Blatt.

Fakten statt Bauchgefühl: Investierst du schon nach wissenschaftlichen Maßstäben?

 Fakten statt Bauchgefühl: Investierst du schon nach wissenschaftlichen Maßstäben?

Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt abonnieren

wissenschaft | 63806843 |

Weitere Meldungen

Musks X reicht Vorschläge für Korrekturen nach EU-Strafe ein. Die Zahlung einer Millionenstrafe steht aber noch aus. Gibt Elon Musks X am Ende nach? Das US-Unternehmen ist laut EU-Kommission in konstruktivem Austausch mit der Brüsseler Behörde. (Wissenschaft, 13.03.2026 - 14:28) weiterlesen...

Verbraucherzentrale rät Disney+-Kunden zu Rückforderungen. Warum die Verbraucherzentrale Niedersachsen darin einen klaren Mangel sieht und was das für Kunden bedeutet. Disney+ musste hochwertige Videoformate einschränken. (Wissenschaft, 12.03.2026 - 05:00) weiterlesen...

Meta kauft Online-Plattform für autonome KI-Software. Jetzt übernimmt der Facebook-Konzern auch ein soziales Netzwerk für autonome KI-Software, sogenannte Agenten. Meta ist die klare Nummer eins bei Online-Plattformen für menschliche Nutzer. (Wissenschaft, 11.03.2026 - 01:56) weiterlesen...

Oracle-Geschäft profitiert von KI-Boom. An der Börse gab es Zweifel, ob die hohen Investitionen sich lohnen werden - doch das Geschäft brummt. Der Tech-Konzern Oracle setzt in großem Stil auf Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. (Wissenschaft, 10.03.2026 - 22:06) weiterlesen...

Verbände lehnen Apple-Kompromiss zu Anti-Tracking-Abfrage ab. Die Werbewirtschaft sieht sich dadurch unfair benachteiligt. Wenn iPhone-Nutzer zum ersten Mal eine App öffnen, können sie ihr verbieten, Aktivitäten bei anderen Diensten zu erfassen. (Wissenschaft, 10.03.2026 - 06:00) weiterlesen...

Hate-Aid-Leiterin fordert Standhaftigkeit bei Social-Media-Regeln Die von US-Sanktionen betroffene Co-Geschäftsführerin der Organisation Hate-Aid, Anna-Lena von Hodenberg, fordert von den Europäern Standhaftigkeit bei Social-Media-Regeln."Wir sind nur ein Spielball", sagte sie der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) mit Blick auf die Einreiseverbote gegen sie und ihre Kollegin Josephine Ballon. (Ausland, 09.03.2026 - 00:00) weiterlesen...