MacBook, Ultra

MacBook Ultra kommt Herbst 2026: Touchscreen und OLED-Display erwartet

26.06.2026 - 00:32:54 | boerse-global.de

Apple streicht High-End-Chips M6 Pro und Max, plant direkten Wechsel zur M7-Serie. Neue MacBook-Ultra-Kategorie mit Touchscreen und OLED in Sicht.

Apple überspringt M6 Pro und Max: Direkter Sprung zur M7-Chip-Generation
MacBook - Nahaufnahme eines leuchtenden, futuristischen Mikrochips mit komplexen Schaltkreisen, die fortschrittliche Technologie und Innovation repräsentieren. 26.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Statt der geplanten High-End-Varianten M6 Pro und M6 Max will Apple direkt zur nächsten Chip-Generation springen.

Neuer Zeitplan für M6 und M7

Die Basisversion des M6 soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 erscheinen – vermutlich in einem aktualisierten 14-Zoll-MacBook Pro oder einem neuen Flaggschiff-Laptop. Der Einstiegsprozessor bietet voraussichtlich rund 200 GB/s Speicherbandbreite, ein deutlicher Sprung gegenüber den 153 GB/s der Vorgängergeneration. Bis zu 12 GPU-Kerne sind ebenfalls eingeplant.

Statt wie gewohnt Pro- und Max-Varianten nachzuschieben, wechselt Apple direkt zur M7-Familie. Die Basisversion des M7 ist für die erste Jahreshälfte 2027 vorgesehen und soll rund 240 GB/s Speicherbandbreite liefern. Leistungsstärkere Versionen – M7 Pro und M7 Max – folgen voraussichtlich Ende 2027. Der absolute Spitzenreiter M7 Ultra ist für 2028 terminiert.

Mac Ultra: Neue Oberklasse in Sicht

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Trotz der abgespeckten M6-Reihe bereitet Apple weiterhin professionelle Hardware vor. Der M5 Ultra kommt noch 2026 im Mac Studio – mit beeindruckenden 36 CPU-Kernen und 80 GPU-Kernen. Tests deuten auf Unterstützung von bis zu 768 GB Arbeitsspeicher hin.

Für Herbst 2026 ist zudem eine neue Laptop-Kategorie geplant: das MacBook Ultra. Branchenbeobachter erwarten ein dünneres und leichteres Gehäuse als beim aktuellen MacBook Pro. Erstmals könnte ein Mac einen Touchscreen erhalten. Weitere Gerüchte: OLED-Display, Mobilfunkmodem und die Dynamic Island statt der bisherigen Notch. Damit würde sich das MacBook-Angebot auf vier Modelle erweitern: Neo, Air, Pro und Ultra.

Preisschock durch Speicherknappheit

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Die veränderte Prozessorstrategie fällt mit deutlichen Preiserhöhungen zusammen. Apple hat in den vergangenen Tagen die Preise für zahlreiche Mac- und iPad-Modelle angehoben – ausgelöst durch eine weltweite Speicherknappheit, die vom rasanten Ausbau der KI-Infrastruktur befeuert wird.

Das MacBook Pro kostet nun 1.999 Euro, das MacBook Air 1.299 Euro und das Einstiegsmodell MacBook Neo 699 Euro. Der Mac Studio mit M3 Ultra schlägt mit satten 5.299 Euro zu Buche. Auch iPad Air und iPad Pro wurden teurer. Apples Aktie verlor nach diesen Entwicklungen und den Engpässen bei Bauteilen über 6,5 Prozent an Wert.

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