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MacBook Pro M5: 20% schneller, 1.850 Euro im Angebot

20.06.2026 - 14:22:54 | boerse-global.de

Händler senken Preise für neue MacBook Air und Pro M5 drastisch. Rabatte erreichen Rekordniveau kurz vor dem Prime Day 2026.

MacBook M5 Rabatte: Historische Tiefststände vor Amazon Prime Day
MacBook - An open Apple MacBook Air M5 laptop on a desk, its screen glowing, symbolizing technology discounts and sales. 20.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Wenige Tage vor dem Amazon Prime Day 2026 senken große Händler die Preise für Apples neueste MacBooks drastisch. Die Rabatte erreichen historische Tiefststände.

Seit dem 18. Juni gewähren Einzelhändler in den USA und Europa kräftige Nachlässe auf die erst im Frühjahr vorgestellten MacBook Air M5 und MacBook Pro M5. Das offizielle Rabatt-Event von Amazon läuft zwar erst vom 23. bis 27. Juni, doch die Konkurrenz zieht bereits jetzt die Preisschraube an.

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MacBook Air M5: Erste große Rabattwelle

Das MacBook Air M5, das am 3. März vorgestellt wurde und seit dem 11. März erhältlich ist, erlebt seine erste nennenswerte Preissenkung. In den USA fiel der Preis für das 13-Zoll-Modell mit 512 GB Speicher auf umgerechnet rund 880 Euro – ein Abschlag von knapp 140 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung. In Großbritannien liegt die gleiche Konfiguration bei umgerechnet etwa 1.150 Euro.

Diese Rabatte sind bemerkenswert, denn Apple-Chef Tim Cook hatte erst Mitte Juni steigende Preise für künftige iPhone-, MacBook- und iPad-Generationen angedeutet. Grund dafür sind die stark gestiegenen DRAM-Preise, die sich laut Cook vervierfacht haben – eine direkte Folge der hohen Nachfrage nach KI-Hardware.

M5 Pro: Leistungssprung mit Rabatt

Noch deutlicher fallen die Preisnachlässe bei den High-End-Modellen aus. Das 14-Zoll MacBook Pro mit M5 Pro-Chip, 24 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD erreichte am 19. Juni einen Rekordtiefstand von umgerechnet rund 1.850 Euro. Eine weitere Konfiguration mit dem Basis-M5-Chip und 1 TB Speicher wurde nur einen Tag zuvor für etwa 1.415 Euro gelistet.

Die technischen Daten des M5 Pro-Chips lesen sich beeindruckend: Der Prozessor basiert auf zwei TSMC-N3P-Dies in Fusion-Architektur und bietet eine 15-Kern-CPU sowie eine 16-Kern-GPU, bei der jeder Kern mit einem neuronalen Beschleuniger ausgestattet ist. Benchmarks zeigen eine 20 Prozent höhere CPU-Leistung und eine um 30 bis 50 Prozent verbesserte Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger M4 Pro. Bei speziellen Aufgaben mit großen Sprachmodellen (LLMs) soll der chip sogar bis zu 3,9-mal schneller sein. Die neue Generation unterstützt zudem Thunderbolt 5, Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.

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Lieferengpässe beim Mac mini – Rabatte bei Watch, AirPods und iPad

Während die MacBook-Bestände stabil sind, sieht es beim Mac mini anders aus: Mehrere Händler meldeten ab dem 19. Juni Lieferverzögerungen oder Ausverkauf. Der iMac M4 ist dagegen mit moderaten Preisnachlässen ab etwa 1.105 Euro erhältlich.

Auch bei Wearables und Audio-Produkten zeigen die Vorab-Rabatte Wirkung:

  • Apple Watch Series 11 (42 mm): rund 277 Euro (100 Euro Rabatt)
  • Apple Watch Ultra 3 in Black Titanium: etwa 648 Euro
  • AirPods 4 mit ANC: rund 138 Euro
  • AirPods 4 (Standard): etwa 92 Euro
  • AirPods Max 2: rund 462 Euro
  • iPad der 11. Generation (128 GB): rund 277 Euro

Marktbeobachter vermuten, dass die Händler mit diesen frühen Angeboten die Kauflaune anheizen wollen, bevor ab dem 23. Juni die Hauptverkaufswelle des Prime Day beginnt. Für Schnäppchenjäger heißt das: Wer jetzt zuschlägt, könnte die besten Deals bereits vor dem offiziellen Start ergattern.

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