Kontogebühren, Euro

Kontogebühren: 23% zahlen über 100 Euro jährlich umsonst

07.06.2026 - 05:08:27 | boerse-global.de

Der Artikel zeigt, wie Haushalte durch einfache Maßnahmen wie Ventilator-Nutzung oder Konto-Wechsel hunderte Euro sparen können.

Lebenshaltungskosten senken: Spartipps für Haushalte
Kontogebühren - Ein Stapel Euro-Münzen und -Banknoten neben einem Taschenrechner mit '100.00' auf einem dunklen Holzschreibtisch. 07.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Experten zeigen: Schon kleine Veränderungen bringen große Ersparnisse.

Ventilator statt Klimaanlage spart richtig

Gerade im Sommer lassen sich Nebenkosten drastisch senken. Wer statt der Klimaanlage einen Ventilator nutzt, reduziert den Stromverbrauch um das 20- bis 50-fache. Auch das Trocknen der Wäsche an der frischen Luft spart über drei Monate rund 50 Euro. Wer auf kalte Duschen umstellt, kann sogar bis zu 65 Euro sparen.

Anzeige: Fast jeder Vierte zahlt über 100 Euro pro Jahr für sein Konto – oft unnötig. Mit der richtigen Checkliste finden auch Sie ein kostenfreies Modell. Zusätzlich: 5 Alltagsfallen, die Sie sofort Geld kosten, und Steuer-Tipps für bis zu 1.172 Euro Rückerstattung. Jetzt kostenlosen Ratgeber anfordern

Für junge Eltern gibt es zusätzliche Stellschrauben: Wochenpläne für Mahlzeiten, Vorkochen von regionalem Babybrei und der Kauf von Möbeln und Kleidung aus zweiter Hand. Bei Pflegeprodukten reichen oft wenige Basismittel.

Fast jeder Vierte zahlt zu viel für sein Konto

Eine Verivox-Umfrage unter 1.003 Teilnehmern aus April 2026 zeigt: 23 Prozent der Bankkunden zahlen jährlich 100 Euro oder mehr für die Kontoführung. Bei fünf Prozent liegen die Kosten sogar über 200 Euro. Besonders betroffen sind Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Nur 18 Prozent nutzen ein vollständig kostenfreies Modell.

Versteckte Kosten lauern auch an Münzwechselautomaten in Supermärkten. Die Betreiber kassieren Gebühren zwischen 10 und 12 Prozent des eingezahlten Betrags. Die Auszahlung erfolgt oft nur als Wertgutschein. Günstigere Alternativen: Umtausch bei der Deutschen Bundesbank oder Einzahlung bei der Hausbank.

Baukredite: Rücklagen schützen vor dem Absturz

Bei langfristigen Verpflichtungen raten Finanzexperten zur proaktiven Absicherung. Empfohlen wird eine Rücklage, die drei bis sechs Monatsraten abdeckt. Kreditverträge sollten Flexibilität bieten – etwa durch Optionen zum Tilgungssatzwechsel oder für Ratenanpassungen. Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherungen gelten als wesentliche Bausteine.

Droht eine Überschuldung, gibt es klare Warnsignale: dauerhaft überzogener Dispokredit, neue Kredite zur Bedienung alter Verbindlichkeiten oder ignorierten Mahnungen. Experten raten zu einem ehrlichen Kassensturz und frühzeitigem Gespräch mit der Bank. Ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) kann die Existenzgrundlage sichern.

Steuererklärung: 1.172 Euro im Schnitt zurück

Die durchschnittliche Steuererstattung für 2021 lag bei 1.172 Euro. Abzugsfähig sind unter anderem die Pendlerpauschale, Werbungskosten über der Pauschale von 1.230 Euro, Weiterbildungskosten und berufsbedingte Umzüge. Wer noch keine Erklärung abgegeben hat, sollte das schnell nachholen.

Anzeige: Steigende Lebenshaltungskosten belasten Ihr Budget? Schon kleine Veränderungen sparen richtig: Ventilator statt Klimaanlage, Wäsche trocknen an der Luft, kalte Duschen – das bringt bis zu 65 Euro pro Monat. Und bei Ihrem Girokonto zahlen Sie vielleicht umsonst. Holen Sie sich jetzt die Checkliste für ein kostenloses Konto und weitere Spartipps. Sofort sparen – Ratgeber sichern

Urlaub: So sparst du beim Bezahlen

Die Buchungszahlen für den Sommer 2026 ziehen an – besonders für Griechenland, die Türkei und Zypern, wie TUI-Österreich-Experte Gottfried Math bestätigt. Beim Bezahlen im Ausland gilt: Immer in Landeswährung zahlen und die direkte Umrechnung in Euro an Geldautomaten vermeiden. Für Barabhebungen ist die Debitkarte meist günstiger als die Kreditkarte.

Achtung bei Kreuzfahrten: Seit Juni 2026 erheben einige Anbieter Gebühren für das Mitnehmen von Buffet-Speisen in die Kabine.

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | wissenschaft | 69494660 |