Ultra, Apple

iPhone Ultra: Apple startet Massenproduktion des Falt-Smartphones

26.06.2026 - 09:56:03 | boerse-global.de

Apple beginnt im Juli 2026 mit der Fertigung des faltbaren iPhone Ultra. Technische Hürden beim Scharnier wurden gelöst.

Apple iPhone Ultra: Massenproduktion des faltbaren Smartphones startet
Ultra - Schlankes, futuristisches Falt-Smartphone, wahrscheinlich ein iPhone Ultra, mit leuchtendem Bildschirm und sichtbarem Scharnier vor dunklem Hintergrund. 26.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Das Gerät soll unter dem Namen iPhone Ultra auf den Markt kommen und bereits im September offiziell vorgestellt werden.

Lange kämpften die Ingenieure mit technischen Hürden – insbesondere das Scharnier bereitete Probleme. Doch nun sind die Schwierigkeiten offenbar ausgeräumt. Die Produktion läuft an, bestätigen Zulieferer aus der Lieferkette. Der Launch soll zeitgleich mit den neuen Modellen iPhone 18 Pro und Pro Max erfolgen.

Das Scharnier-Problem ist gelöst

Ein entscheidender Durchbruch gelang bei der Verfeinerung des Scharniermechanismus. Frühere Prototypen machten nach Millionen von Faltbewegungen störende Geräusche. Auch die strengen Toleranzvorgaben führten zu hohen Ausschussraten. Branchenkreisen zufolge sind diese Probleme nun weitgehend behoben.

Die Scharnierbaugruppe entsteht in einer Partnerschaft zwischen dem taiwanesischen Hersteller Shin Zu Shing und der US-Firma Amphenol. Zum Einsatz kommen 3D-Druck-Technologie und Flüssigmetall-Materialien – eine Kombination, die die nötige Haltbarkeit gewährleisten soll. Die erste Produktionscharge übernimmt der Auftragsfertiger Foxconn.

Display: Samsung liefert die faltbaren Panels

Das iPhone Ultra wird voraussichtlich mit einem 7,8 Zoll großen inneren OLED-Display ausgestattet sein – einige Quellen nennen auch ein leicht kleineres 7,6-Zoll-Panel. Ergänzt wird es durch ein 5,5 Zoll großes Außendisplay. Hauptlieferant ist Samsung Display, das in einem Dreijahresvertrag rund drei Millionen Einheiten für Apple produziert.

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Die Ausbeute bei der Produktion der faltbaren OLED-Panels liegt inzwischen bei über 80 Prozent. Das Außendisplay nutzt das M16-Materialset, das innere faltbare Panel das M14-Materialset. Eine integrierte Farbfilter-Technologie soll die Bildqualität zusätzlich verbessern.

Technische Daten und Preis

Angetrieben wird das iPhone Ultra vom A20-Prozessor – möglicherweise einer A20 Pro-Variante. Die Konnektivität übernimmt ein C2-Modem. Anders als die aktuellen Top-Modelle setzt das Falt-iPhone nicht nur auf Gesichtserkennung, sondern auch auf Touch ID zur biometrischen Authentifizierung.

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Die Kamera: eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Der Preis dürfte bei umgerechnet knapp 1.800 Euro liegen – das Gerät wäre damit das teuerste iPhone der Geschichte. Während die Lieferketten-Quellen einhellig vom „Ultra“-Branding sprechen, taucht in älteren Entwicklungsunterlagen noch der Projektname iPhone Fold auf.

Ob Apple mit dem Falt-iPhone den Durchbruch in diesem Segment schafft? Die Konkurrenz von Samsung, Huawei und Co. ist bereits seit Jahren auf dem Markt. Doch mit dem gewohnten Apple-Feinschliff und dem starken Ökosystem könnte das iPhone Ultra zum Gamechanger werden.

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