iPhone Ultra: Apple plant Falt-Handy mit 4.883-mAh-Batterie
Veröffentlicht am: 11.07.2026 um 02:42 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Das Gerät wird mit einem Zweizellen-Design ausgestattet sein, das den besonderen Anforderungen des faltbaren Formfaktors gerecht wird.
Zwei Zellen für mehr Flexibilität
Laut Informationen aus der Zulieferkette hat Apples Batterie-Lieferant zwei separate Zellen mit Kapazitäten von 1.921 mAh und 2.962 mAh registriert. Zusammengeschaltet ergibt sich eine minimale Nennkapazität von 4.883 mAh. Damit bleibt das Unternehmen hinter früheren Spekulationen zurück: Im Frühjahr war noch von Testkonfigurationen zwischen 5.400 und 5.800 mAh die Rede gewesen.
Branchenbeobachter rechnen nun damit, dass Apple das iPhone Ultra offiziell mit einer Kapazität im Bereich von 4.800 bis 5.000 mAh bewerben wird. Die Entscheidung für zwei getrennte Zellen ist kein Zufall: Sie ermöglicht eine bessere Gewichtsverteilung und effizientere Raumnutzung im Scharniergehäuse. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo betont, dass Apple auf hochdichte Zellen setze, um die Dicke des Geräts zu kontrollieren und gleichzeitig die Effizienz zu maximieren.
Wettbewerbsvergleich: Wo steht das iPhone Ultra?
Mit 4.883 mAh positioniert sich Apples erstes Faltmodell im hart umkämpften Markt der Premium-Foldables. Ein direkter Vergleich zeigt:
- Samsung Galaxy Z Fold 7: 4.400 mAh
- Google Pixel 10 Pro Fold: 5.015 mAh
- iPhone 18 Pro (voraussichtlich): 4.288 mAh
- iPhone 18 Pro Max (voraussichtlich): 5.567 mAh
Das iPhone Ultra kommt mit 4.883 mAh und einem innovativen Zweizellen-Design – doch bis Dezember 2026 sind nur 500.000 bis 1 Million Geräte verfügbar. Wer sich eines sichern will, braucht die richtige Strategie. Jetzt Early-Adopter-Guide anfordern
Das iPhone Ultra liegt damit zwischen den erwarteten Werten des Galaxy Z Fold 8 (4.800 mAh) und des Galaxy Z Fold 8 Ultra (5.000 mAh). Interessant: Apples hauseigene Pro-Max-Reihe bleibt mit über 5.500 mAh die Batterie-Krone vorbehalten. Analysten verweisen jedoch darauf, dass die enge Hardware-Software-Integration – insbesondere der Wechsel zur 2-Nanometer-Chip-Architektur – die reine Kapazitätslücke schließen könnte.
Technische Details und Marktstart
Das iPhone Ultra soll Apples September-Launch 2026 anführen – gemeinsam mit der iPhone-18-Serie. Die technischen Spezifikationen lesen sich vielversprechend:
- 7,8 Zoll faltbares Hauptdisplay
- 5,5 Zoll externes Cover-Display
- A20 Pro Chip auf 2-Nanometer-Basis
- C2-Modem für verbesserte Konnektivität
- Rückkehr des Touch ID
Der hohe Preis von 2.500 bis 3.000 Euro schreckt ab – doch mit dem richtigen Vergleich wissen Sie, ob das iPhone Ultra sein Geld wert ist. Unsere Checkliste zeigt, wie es gegen Galaxy Z Fold 7 und Pixel 10 Pro Fold abschneidet. Kostenlose Vergleichs-Checkliste sichern
Die Produktionsplanung für die zweite Jahreshälfte 2026 sieht eine Stückzahl von 7 bis 8 Millionen Einheiten vor. Allerdings dürften die ersten Auslieferungen im dritten Quartal auf 500.000 bis eine Million Geräte begrenzt sein. Diese Knappheit treibt den Preis: Marktbeobachter rechnen mit einem Durchschnittspreis zwischen 2.500 und 3.000 Euro. Damit wäre das iPhone Ultra deutlich teurer als die Pro-Max-Modelle.
Während die offizielle Vorstellung für September erwartet wird, könnten sich erste Lieferungen für Endkunden bis in den Dezember 2026 verzögern. Ob Apple mit diesem Gerät den Faltmarkt aufmischt, wird sich dann zeigen – die Konkurrenz schläft schließlich nicht.
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