iPhone 20 Pro: Apple testet vierseitig gebogenes, fast randloses Display
Veröffentlicht am: 28.09.2026 um 21:12 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Geleakte Informationen und am 25. September 2026 entdeckter Software-Code geben detaillierte Einblicke in die kommenden Hardware-Generationen von Apple. Demnach plant der Technologiekonzern, das nächste iPad mini mit dem leistungsstarken A20 Pro-Chip auszustatten, während für künftige iPhone-Modelle ein innovatives, vierseitig gebogenes Display in der Erprobung ist.
iPad mini 8: Umstieg auf OLED und A20 Pro-Prozessor
Den jüngsten Funden im Apple-Code zufolge steht die achte Generation des iPad mini vor einem erheblichen technologischen Sprung. Das Gerät soll den neuen A20 Pro-Chip erhalten und damit die Prozessor-Generationen A18 Pro und A19 Pro überspringen. Der A20 Pro wurde erst im September 2026 mit dem iPhone 18 Pro eingeführt.
Laut Herstellerangaben bietet die 6-Kern-CPU dieses Chips eine um bis zu 20 % höhere Geschwindigkeit im Vergleich zum A19 Pro. Die Grafikleistung der GPU steigt um bis zu 40 %, während die 32-Kern-Neural-Engine eine Verdopplung der Rechenleistung ermöglicht.
Zusätzlich zur gesteigerten Rechenkraft soll das kommende iPad mini erstmals mit einem OLED-Display ausgestattet werden. Frühere Modelle, wie das 2021 erschienene iPad mini 6 und das im Jahr 2024 veröffentlichte iPad mini 7, nutzten herkömmliche Displaytechnologien.
Wer sich für die neueste Apple-Hardware interessiert, stößt oft auf komplizierte Fachbegriffe von AirDrop bis Lightning. Dieses kostenlose Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Begriffe einfach und verständlich. iPhone-Lexikon jetzt kostenlos anfordern
Während das aktuelle Modell über einen 8,3-Zoll-Bildschirm verfügt, deuten Gerüchte auf ein leicht größeres Display hin. In Bezug auf die Bildwiederholrate liegen widersprüchliche Angaben vor: Während einige Quellen eine ProMotion-Technologie mit bis zu 120 Hz für möglich halten, nennen andere Leaks eine Begrenzung auf 60 Hz.
Designänderungen und Gehäuseanpassungen
Neben dem Innenleben wird laut den vorliegenden Informationen auch das äußere Design angepasst. Die Frontkamera soll an die Querformatkante wandern, was die Nutzung bei Videokonferenzen im Querformat optimieren würde.
Zudem wird ein neues Lautsprechersystem erwartet. Marktbeobachter berichten, dass Apple ein wasserresistentes Gehäuse und vibrationsbasierte Lautsprecher ohne physische Öffnungen teste, wobei die finale Umsetzung dieser Merkmale noch als ungewiss gilt.
Hinsichtlich des Veröffentlichungszeitraums wird spekuliert, dass das neue Tablet bereits im Oktober 2026 erscheinen könnte. Dies entspräche dem zweijährigen Rhythmus seit dem Erscheinen des Vorgängermodells im Oktober 2024. Preislich gab es zuletzt im Juni 2026 Anpassungen: Der US-Preis des aktuellen Modells stieg von 499 auf 599 US-Dollar, während in Japan eine Erhöhung von 78.800 auf 99.800 Yen verzeichnet wurde.
Nach dem Kauf eines neuen Geräts stellt sich oft die Frage nach der optimalen Einrichtung und den richtigen Einstellungen. Ein gratis Starter-Ratgeber enthüllt hilfreiche Tipps für Ihr neues Apple-Gerät, die über die Standard-Anleitungen hinausgehen. Kostenlosen iPhone-Guide hier herunterladen
iPhone 20 Pro: Testphase für randlose Display-Technologie
Für die Hardware-Generation im Jahr 2027, die voraussichtlich als iPhone 20 Pro vermarktet wird, prüft Apple derzeit ein grundlegend neues Gehäusedesign. Berichten zufolge wird ein vierseitig gebogenes, nahezu randloses Display getestet. Das Design könnte fast vollständig verglast sein und lediglich durch ein Metallband strukturiert werden.
Für die Pro-Modelle werden leicht vergrößerte Bildschirmdiagonalen erwartet. Das iPhone 20 Pro soll über ein 6,41-Zoll-Display mit einer Auflösung von etwa 2686 × 1236 Pixeln verfügen.
Für das Pro Max-Modell ist ein 6,96-Zoll-Panel mit rund 2912 × 1340 Pixeln im Gespräch, das intern auch als 7-Zoll-Modell geführt werden könnte. Zum Vergleich: Das iPhone 18 Pro nutzt ein 6,27-Zoll-Display.
Technische Hürden und zukünftige Komponenten
Trotz der Ambitionen im Displaydesign gibt es Hinweise auf technische Verzögerungen. Apple habe die Einführung der COE-Technologie (Color Filter on Encapsulation) zur Verringerung der Panel-Dicke sowie LTPO+ zur Effizienzsteigerung für die 2027er-Modelle verschoben. Als Grund werden steigende Speicherkosten angeführt, welche das Budget für zusätzliche Displayinnovationen belasten.
Weiterhin werde geprüft, ob Apple statt einer vollständig unter dem Display liegenden Kamera ein kleineres Punch-Hole-Design verwendet. Weitere potenzielle Merkmale für die im September 2027 erwarteten Geräte sind der A21-Chip, haptische Solid-State-Tasten und Akkus mit Silizium-Anoden. Diese Spezifikationen sind jedoch von Apple bisher nicht bestätigt worden.
