iPhone 18 Pro Max: 240 Gramm und 5.391 mAh Akku erwartet
Veröffentlicht am: 09.07.2026 um 23:33 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Neue Leaks deuten auf ein iPhone 18 Pro hin, das spürbar an Gewicht und Volumen zulegt.
Deutlich mehr Volumen für mehr Leistung
Der als Fixed Focus Digital bekannte Leaker veröffentlichte am 8. Juli Daten, wonach das iPhone 18 Pro bis zu zwei Millimeter dicker werden könnte als das aktuelle Modell. Statt 8,75 Millimetern wären dann fast 11 Millimeter möglich. Grund dafür sei ein angepasstes Aluminiumgehäuse, das mehr Platz für die interne Technik schaffe. Als Quelle nennt der Leaker Materialien vom Zulieferer Tata.
Doch nicht alle Experten teilen diese Einschätzung. Eine Analyse von Macworld vom 9. Juli widerspricht: Demnach bleibt das Gehäuse selbst mit 8,75 Millimetern nahezu unverändert. Die zusätzliche Dicke entstehe vielmehr durch eine prominentere Kameraeinheit, die ein neues variables Blendenobjektiv beherbergen soll.
Für das größere iPhone 18 Pro Max gibt es konkretere Zahlen. Der Insider Ice Universe berichtet von einer Dicke von neun Millimetern und einem Gewicht von rund 240 Gramm – ein Plus von sieben Gramm gegenüber dem Vorgänger.
Größere Akkus für den 2-Nanometer-Chip
Die zusätzliche Masse hat einen guten Grund: Die Akkus werden deutlich größer. Laut technischen Leaks vom Juli 2026 erhält das Pro Max einen 5.391 mAh starken Akku für Modelle mit physischem SIM-Slot. Die US-eSIM-Version kommt sogar auf 5.567 mAh. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell hatte in der eSIM-Variante nur 5.088 mAh.
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Auch das kleinere Pro-Modell profitiert: 4.056 mAh mit SIM-Slot, 4.288 mAh als eSIM-Version. Die größeren Energiereserven sind notwendig, um den neuen A20-Chip zu versorgen, der im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Eine Edelstahl-Dampfkammer soll zudem die Wärmeableitung verbessern.
Kamera und Display: Mehr als nur dickere Hüllen
Der dickere Kamerabuckel hat einen handfesten Nutzen: das variable Blendenobjektiv. Branchenanalysten erwarten deutliche Mehrkosten bei der Fertigung dieses Bauteils.
Eine weitere Neuerung betrifft die Dynamic Island. Die Aussparung im Display soll um etwa 35 Prozent schmaler werden – das bedeutet mehr nutzbare Bildschirmfläche. Das Gehäuse bleibt aus Aluminium, das für seine gute Wärmeleitfähigkeit geschätzt wird.
Wann kommt das neue iPhone?
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Apple selbst schweigt noch. Branchenkenner rechnen mit einer Vorstellung im September 2026, möglicherweise am 8. oder 9. September. Neben den Pro-Modellen wird auch ein faltbares iPhone Ultra erwartet.
Die Preise dürften steigen. Analysten schätzen, dass die teurere Fertigung des 2-Nanometer-Chips und der neuen Kameramodule zu einem Aufschlag von rund 100 Euro bei den Pro-Modellen führen könnte. Das Pro Max wäre dann vermutlich noch teurer.
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