Apple, Kameramodul

iPhone 18 Pro: Apple plant dickeres Kameramodul mit variabler Blende

24.06.2026 - 05:42:25 | boerse-global.de

Durchgesickerte Daten zeigen größtes Kamera-Upgrade der iPhone-Geschichte. Auch A20-Chip und größere Akkus sind geplant.

iPhone 18 Pro: Neue Kamera mit variabler Blende und dickem Modul
Apple - Close-up of a smartphone's rear camera system, highlighting redesigned, slightly raised lenses and a sleek, metallic finish. 24.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Das zeigen durchgesickerte technische Daten und Messungen an Dummy-Modellen.

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Deutlich dickeres Kameramodul für bessere Optik

Die Kameraleiste der iPhone 18 Pro und Pro Max wird rund zwei Millimeter dicker ausfallen. Konkret: Beim Pro Max wächst die Erhebung von 12,92 auf 13,77 Millimeter. Der Grund dafür ist eine variable Blende für die Hauptkamera – eine Technik, die Apple bisher nicht verbaut hat.

Das System passt die Öffnung der Linse automatisch an. Das bringt Vorteile bei schlechtem Licht und erlaubt eine präzisere Steuerung von Schärfentiefe und Belichtung. Branchenkenner wie Mark Gurman von Bloomberg sprechen von den größten Kamera-Hardware-Upgrades in der Geschichte der iPhone-Reihe.

Auch die Sensoren sollen wachsen. Gerüchten zufolge bekommt nicht nur die Hauptkamera, sondern auch die Ultraweitwinkel-Linse einen 48-Megapixel-Sensor – ein deutlicher Sprung nach vorne.

A20 Pro mit 2-Nanometer-Chip und neuem Modem

Unter der Haube setzt Apple auf den A20 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Das verspricht mehr Leistung bei besserer Energieeffizienz. Dazu kommt ein C2-Modem mit verbesserter Satellitenkommunikation – ein wichtiger Schritt für die Netzabdeckung abseits der Ballungszentren.

Die Akkus werden größer ausfallen, um den Mehrverbrauch der neuen Komponenten zu decken. Das Gehäuse selbst bleibt mit 8,9 bis neun Millimetern ähnlich schlank wie beim Vorgänger. Die Farbpalette für die Pro-Modelle umfasst Dark Gray, Dark Cherry, Light Blue und Silver.

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Wann kommen die neuen iPhones?

Apple hält am September 2026 als Launch-Fenster für die Pro-Modelle fest. Neben dem iPhone 18 Pro und Pro Max könnte ein neues „iPhone Ultra“ dazustoßen. Die Preise? Branchenbeobachter rechnen mit einem Einstiegspreis von umgerechnet rund 1.300 Euro für die Top-Modelle.

Die Standardvarianten – iPhone 18 und ein mögliches iPhone 18e oder „Air 2“ – lassen sich dagegen Zeit. Sie werden erst im Frühjahr 2027 erwartet und erhalten voraussichtlich nicht die volle Hardware-Ausstattung der Pro-Reihe. So bleibt die Differenzierung zwischen den Modellreihen gewahrt.

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